Werkzeugwechsler für Betonteile aus 3D-Druck
Mit dem mobilen 3D-Drucker des Start-ups Printstones lassen sich individuelle Betonteile vor Ort auf der Baustelle erstellen. Für die nötige Flexibilität sorgt ein Werkzeugwechselsystem von Gimatic.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Mit dem mobilen 3D-Drucker des Start-ups Printstones lassen sich individuelle Betonteile vor Ort auf der Baustelle erstellen. Für die nötige Flexibilität sorgt ein Werkzeugwechselsystem von Gimatic.

Microprecision stellt den vielseitigen Schnappschalter MP83 für den allgemeinen Gebrauch vor. Der Schalter im Miniaturformat (V3) ist nach UL/EN zertifiziert für eine Leistung von 250 VAC/16 A und für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +130 °C ausgelegt.

Montageautomatisierung mit Robotern. Forscher des Fraunhofer IPA haben eine App entwickelt, mit der Anwender selbst ihre Automatisierungspotenziale analysieren können.
Die Deutsche Telekom bietet mit ihren Campus-Netzen eine Infrastruktur für die smarte Fabrik von morgen an. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie will Europas größtes Telekommunikationsunternehmen sein 5G-Ökosystem für die Industrie weiter ausbauen. In der Prozessautomatisierung kooperiert die Telekom dazu neu mit Endress+Hauser.

Assistenzsystem zur Positionserkennung. Sarissa hat einen kabellosen Werkzeugsender für sein Local Positioning System entwickelt. Neu ist auch die Verbindung des LPS mit einem Laserprojektor zur Visualisierung bei präzisen Griff- und Schraubpositionen.
Hermos Schaltanlagen in Mistelgau arbeitet in der Fertigung mit Schraubwerkzeugen von Desoutter. Mit den ergonomischen Akkuschraubern der Elit-Baureihe ziehen die Mitarbeiter die sensiblen Verbindungen auf exakt das Drehmoment an, das der jeweilige Auftraggeber vorgibt.

Copa-Data Deutschland feiert 20-jähriges Firmenjubiläum und blickt auf 20 Jahre Automation zurück. Für die Zukunft will das Unternehmen will mit seiner Softwareplattform Zenon die Vernetzung vom Sensor bis zum individuellen Dashboard ermöglichen.
Als Professor für Logistik, Material- und Fertigungswirtschaft an der Hochschule Landshut und wissenschaftlicher Leiter des Technologiezentrums PULS in Dingolfing sowie Gründer und Geschäftsführer der PuLL Beratung GmbH, hat sich Prof. Dr. Schneider intensiv mit der Organisation und Logistik von Produktionsanlagen befasst und zum Thema publiziert.

Die EMO Hannover 2019 ist zu Ende und die Verantwortlichen ziehen für sich und die metallbearbeitende Industrie eine positive Bilanz. Es scheint, dass sich die Branche von konjunkturellen Schwächen nicht beeindrucken lässt.