
Ausgezeichnete Ausbildung bei Beumer
Die Beumer Maschinenfabrik gehört laut der Studie „Beste Ausbilder Deutschland“ vom Wirtschaftsmagazin Capital, von Ausbildung.de und Territory Embrace zu den 445 besten Ausbildungsbetrieben.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die Beumer Maschinenfabrik gehört laut der Studie „Beste Ausbilder Deutschland“ vom Wirtschaftsmagazin Capital, von Ausbildung.de und Territory Embrace zu den 445 besten Ausbildungsbetrieben.
Im Rahmen der 9. European Robotics Week hat Ende November auch wieder die Schunk Robot Competition im Ausbildungszentrum in Lauffen stattgefunden. Schüler realisierten in gemischten Teams industrienahe Roboterlösungen.
Wie aus fehlender beruflicher Perspektive und dem Zutrauen in die nachfolgende Generation ein erfolgreiches Formen- und Werkzeugbau-Unternehmen entstehen kann, zeigt Swen Emde, Geschäftsführer von Recyclinghof-Diemelsee Emde. Nach der Gründung 2016 investierte er direkt in ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum mit der Zuversicht, dass er damit präzise und effizient Werkzeuge und Maschinenteile bearbeiten kann, ohne Ausfälle zu riskieren.

Der deutsche Maschinenbau befindet sich im Abschwung. Vor allem automobilnahe Unternehmen sind betroffen, so auch Werkzeugmaschinenhersteller. Doch sie lassen sich nicht unterkriegen. Für sie ist die Zeit strategischer Entscheidungen gekommen.
Die neue Firmenzentrale von Gefasoft ist in einem feierlichen Akt am TechCampus in Regensburg offiziell eingeweiht worden.
Bürstenbehaftete und bürstenlose DC-Motoren haben beide ihre Vor- und Nachteile. Doch welcher Typ eignet sich besser für die jeweilige Anwendung? Die wichtigsten Eigenschaften der unterschiedlichen Typen bestimmen deren Verwendung.

Am 3. Oktober lud die „Sendung mit der Maus“ des Westdeutschen Rundfunks wieder zum Türöffnertag ein. Dann ermöglichen Firmen Kindern den Zugang zu Produktionsstätten und Verkaufsräumen. Ziehl-Abegg hat diese Aktion auf alle sechs Kontinente ausgedehnt.

Die 38. Motek ist erfolgreich zu Ende gegangen. Insgesamt 976 Aussteller aus 32 Ländern waren nach Stuttgart gekommen. 35.165 Fachbesucher sahen Neuheiten aus den Bereichen Produktions- und Montageautomatisierung sowie Fügen und Verbinden.

Mit der Handlungsagenda TUM.Additive initiiert die TU München einen umfassenden Forschungsschwerpunkt zur Additiven Fertigung. Gemeinsam mit High-Tech-Partnern aus der Wirtschaft gründet sie den „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“ mit dem Ziel, Bayern als führende Wirtschaftsregion für digitale Fertigungstechnologien zu etablieren.

Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Einige Spezialisten von Krieg Workflex wurden zu zertifizierten Ergonomie-Coaches ausgebildet, um besser zu beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme aussehen sollen.