Maschinensicherheit
Fiessler rüstet sich für die Zukunft
Fiessler mit Sitz in Aichwald rüstet sich mit einem Neubau für die Zukunft. Auch in der dritten Generation soll es weiter Lösungen für die Maschinensicherheit geben.
Schon in den 1970er-Jahren wurden Sicherheitslichtvorhänge nach dem Sender-Empfänger-Prinzip von Fiessler entwickelt und weltweit verkauft. Mit neuen Technologien, wie beispielsweise der Entwicklung von Laserdioden, konnte das Unternehmen neue Anwendungsgebiete und somit Arbeitsplätze sicherer gestalten.
Das als erste zertifizierte Abkantpressenabsicherungssystem Akas revolutionierte das Arbeiten an den gefährlichen Pressen. Für diese Entwicklung wurde das Unternehmen im Jahr 2000 mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Mittlerweile ist die 5. Generation des Akas-Systems auf dem Markt eingeführt worden.
In den letzten Jahren wurden Strategien entwickelt, wie man sich vom Komponentenlieferanten für sicherheitsgerichtete Anwendungen zum Lösungsanbieter ausrichten könne. Mit der Entwicklung der sicheren FPSC-Steuerung wurde der erste Schritt in diese Richtung getan. Diese Innovation wurde im Jahr 2005 angekündigt und wurde zwei Jahre später mit einem weiteren Innovationspreis ausgezeichnet. Mit dieser Entwicklung konnte der Grundstein für die sichere Geschwindigkeitsüberwachung bis performance level e gelegt werden. Viele Problemstellungen in der Sicherheitsbranche konnten somit gelöst werden.
Neue Technologien eröffnen neue Perspektiven, vor allem im Hinblick auf Schnelligkeit. Dies gilt auch für die modulare Steuerung FMSC, mit der die Erfolgsgeschichte der FPSC weitergeführt wird. Mit dem eigens dafür entwickelten Softwaretool FMSC Studio können sicherheitsrelevante Anwendungen intuitiv und einfach umgesetzt werden.
Um die Kernbereiche Sicherheitslichtvorhänge, Abkantpressenabsicherungen und sichere Steuerungstechnik abzurunden, werden seitens Fiessler Elektronik noch Trittmatten, Laserscanner und Sicherheitsfußschalter angeboten. as









