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Artikel und Hintergründe zum Thema

Druckluft-Sparbuch

Mader informiert über BAFA-Förderung

Mit der Kampagne „Sparen lohnt sich wieder“ macht der Leinfeldener Druckluft- und Pneumatikspezialist Mader auf die aktuelle Änderung der Förderrichtlinie für energieeffiziente Querschnittstechnologien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufmerksam.

Ab sofort wird die Förderung von Querschnittstechnologien, unter die der gesamte Bereich Druckluft fällt, auch für große Unternehmen ab 500 Beschäftigten möglich. Zudem werden, anders als bisher, nicht nur Ersatzanschaffungen mit bis zu 30.000 Euro bezuschusst, sondern auch Neuinvestitionen. Bis zu 100.000 Euro Förderung zahlt das BAFA bei umfassender Optimierung von technischen Systemen, die eine nachgewiesene Energieeinsparung von mindestens 25 Prozent bringt. Das Förderprogramm läuft bis Ende 2019. Die umfangreichen Fördermaßnahmen des BAFA sollen dazu beitragen, dass Einsparpotenziale in der Wirtschaft erschlossen und Ressourcen eingespart werden, um die ambitionierten Ziele der Bundesregierung zur Steigerung der Energieeffizienz zu erreichen.

Mit der neuen Förderrichtlinie erweitert sich der Kreis der Unternehmen, die von einer Förderung profitieren können. Konnten bisher nur KMU und Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern Zuschüsse beantragen, werden nun auch große Unternehmen mit über 500 Beschäftigten gefördert. Neben Ersatzinvestitionen werden nun auch Neuanschaffungen unterstützt. Einzelmaßnahmen werden wie bisher mit bis zu 30.000 Euro bezuschusst, die umfassende Optimierung von technischen Systemen mit bis zu 100.000 Euro. Im Fall der Optimierung von technischen Systemen muss jedoch nachgewiesen werden, dass mindestens 25 Prozent Energie mit Hilfe der Investition eingespart werden.

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Erste Anhaltspunkte, für wen sich die Antragsstellung lohnen könnte und welche grundsätzlichen Bedingungen erfüllt werden müssen, werden im „Druckluft-Sparbuch“ von Mader kurz und knapp erläutert. Das ersetze zwar nicht das Ausfüllen der Förderanträge, sagt Stefanie Kästle, Leiterin Qualitäts-, Umwelt-, Energiemanagement bei Mader, biete aber einen ersten Überblick. Für tiefergehende Informationen und zum Download der Förderanträge empfiehlt sie die Website des BAFA. ee

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