
Optimistischer Ausblick: Die Familie Pilz ist zuversichtlich, die guten wirtschaftlichen Ergebnisse fortsetzen zu können. Das Unternehmen will bis Ende 2014 weitere zwölf Ausbildungsplätze in den Bereichen Mechatronik und Elektronik besetzen und setzt auch auf die Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung: Die Berufseinsteiger bei Pilz lernen, in Teams Aufgabenstellungen zu lösen. Eines dieser Projekte ist „Solar für Afrika“: Hier haben Pilz-Azubis eine Technik entwickelt, mit der in Afrika ressourcenschonend mittels Solarenergie die für das Kochen oder Heizen benötigte Energie erzeugt werden kann. Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht wurde das Projekt mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Demnächst reisen zwei Auszubildende von Pilz nach Afrika, werden die Ausrüstung für den solarbetriebenen Herd nach Malawi bringen, ihn dort installieren, in Betrieb nehmen und zwei Wochen lang testen.
