
Phoenix Contact sieht Wachstum
Vernetzung und Automatisierung im Blick
Im Rahmen der SPS 2023 sprach Ulrich Leidecker, Chief Operating Officer von Phoenix Contact, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.
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Phoenix Contact sieht Wachstum
Im Rahmen der SPS 2023 sprach Ulrich Leidecker, Chief Operating Officer von Phoenix Contact, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.

Trumpf hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2022/23 vorgelegt: Der Umsatz stieg um 27 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro, das EBIT legte um 31 Prozent auf 615 Millionen Euro zu. Die Zahl der Mitarbeiter weltweit ist um knapp 2.000 auf 18.400, in Deutschland um 700 gewachsen.
Der Prüfmaschinenhersteller ZwickRoell richtet sich weiter international aus: Ausdruck dessen ist die Umwandlung der Muttergesellschaft von der Rechtsform Aktiengesellschaft (AG) hin zu einer europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, kurz: SE).

2023 Jahr blickt der Automatisierungsexperte Omron auf innovationsstarke 90 Jahre Firmengeschichte zurück, in denen manche technologische Grenze überschritten und Meilensteine gesetzt wurden.

Das Messeunternehmen P. E. Schall und die Messe Stuttgart setzen ihre langjährige Partnerschaft fort und erweitern sie bis 2030. Durch den neuen Vertrag werden etablierte Fachmessen wie die Blechexpo, die Schweisstec, die Control, die Motek und die Bondexpo auch in den kommenden Jahren auf dem Messegelände in Stuttgart stattfinden.
Mit einem gigantischen Event im Zeichen der Veränderung feierte Conrad Electronic am 21. Juni 2023 das hundertjährige Jubiläum. 400 hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie langjährige Conrad Wegbegleiter waren am 21. Juni 2023 ins Logistikzentrum nach Wernberg-Köblitz geladen, um unter dem Motto „The Next 100 Years” ein Jahrhundert Conrad Electronic zu feiern.

Das Executive Board der International Federation of Robotics hat den Japaner Takayuki Ito (Fanuc Corporation) zu seinem Vizepräsidenten gewählt.
Ziehl-Abegg hat seine Jahreszahlen für 2022 veröffentlicht. Mit einem Umsatz von 873 Mio. Euro hat das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um rund 22 Prozent zugelegt. Die Mitarbeiterzahl stieg global auf 5.100 und in Deutschland auf 2800.
Das Ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für die Jahre 2023 und 2024 bestätigt. Demnach werde die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr in etwa auf der Höhe des Vorjahres verharren (-0,1%). Während die Wirtschaft in den verbrauchernahen Branchen unter der hohen Inflation leidet und schrumpfe, werde die Industriekonjunktur das Wachstum stützen.

Beim Münchner Maschinenbaukonzern KraussMaffei sollen mehrere Hundert Stellen in den nicht-produzierenden Bereichen abgebaut werden. Ein Stellenabbau in der Fertigung und Montage sei nicht geplant. Die Details werden noch mit dem Betriebsrat verhandelt.