
Auftragseingang im Maschinenbau
Schwaches Inland und Sondereffekte im Ausland
Im September verfehlte der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau sein Vorjahresniveau um real 4 Prozent.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Auftragseingang im Maschinenbau
Im September verfehlte der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau sein Vorjahresniveau um real 4 Prozent.

Simulation und Industrie-Software
Mit einer milliardenschweren Übernahme will Siemens sein Softwaregeschäft stärken. Der Münchner Konzern will dazu die US-amerikanische Altair Engineering für rund 10 Milliarden US-Dollar (rund 9,2 Milliarden Euro) übernehmen, wie Siemens mitteilte.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat auf dem Arbeitgebertag in Berlin eine Entlastung der Wirtschaft durch den Abbau von Bürokratie versprochen, insbesondere in Bezug auf das deutsche Lieferkettengesetz. Scholz versprach Änderungen noch in diesem Jahr.

Eine Umfrage von Statista vom 6. September zeigt, dass 45 % der Deutschen den Themenkomplex "Migration, Asyl und Ausländer" als wichtigstes gesellschaftliches Problem empfinden.

Mehr als ein Drittel (37 %) der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus bewerten ihre aktuelle Lage als schlecht oder sehr schlecht. So lautet das Ergebnis der jüngsten Konjunkturerhebung des VDMA, an der 938 Mitgliedsunternehmen im September teilnahmen.

Die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres mit einem realen Minus von 6,8 % die Erwartungen deutlich verfehlt.

Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau
Zum ersten Mal seit Oktober vergangenen Jahres sind im Juli die Bestellrückgänge im Maschinen- und Anlagenbau im Vergleich zum Vorjahr nur einstellig ausgefallen.

Talent-Management im produzierenden Gewerbe
In weiten Teilen der Wirtschaft fehlt es an qualifiziertem Personal, der Fachkräftemangel stellt inzwischen eines der größten Geschäftsrisiken für Unternehmen dar. Die Ursachen dafür sind auch in den produzierenden Firmen selbst zu finden, denn Personalentwicklung spielte hier lange Zeit, wenn überhaupt, nur eine nachgeordnete Rolle.

Arnold erweitert die Geschäftsführung
Am 01. Juli 2024 jährte sich zum 30. Mal die Entscheidung von Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth, die Schraubenproduktion der L&C-Arnold-Gruppe am Standort Forchtenberg-Ernsbach zu übernehmen und in die Würth-Gruppe zu integrieren.

Nach anderthalb Jahren durchgehender Minusraten sind im April die Bestellungen von Maschinen und Anlagen aus Deutschland zum ersten Mal wieder gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich ein Plus von real 10 %.