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Artikel und Hintergründe zum Thema

Werkstückträger

(WT)

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Montagetechnik

Montieren und befördern

Die Flexibilität des Transfersystems ­Paromat ist sehr hoch. Es lässt sich schnell montieren, erweitern oder umrüsten. Der Anwender hat bei der Planung und Ge­staltung der Anlage viele Freiheiten, denn er kann sie jederzeit ergänzen oder modifizieren.

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Antriebstechnik

Kleine Fortschritte

Und zwar sehr kleine, so etwa einen Mikrometer. Das ist die Positioniergenauigkeit der inzwischen überarbeiteten Mikro-Montagemaschine von IEF ­Werner. Das im Rahmen des Entwicklungsprojekts µFEMOS entstandene Maschinchen nimmt gerade mal die Fläche eines DIN A3-Blattes ein und bietet dennoch Linearbewegungen in drei Achsen, eine Drehachse mit einer Aufnahme für unterschiedliche Montagewerkzeuge, Teilebereitstellung auf genormten Werkstückträgern und das alles für Handhabungsgewichte bis 40 Gramm, also richtigen Schwergewichten in dieser Größenklasse.

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Fördertechnik

Die Modulbauweise

unter Verwendung standardisierter Bauelemente kennzeichnet dieses Transfersystems (Bild), mit dem sich Anlagen mit Automatikstationen und Handarbeitsplätzen realisieren lassen. Sie bietet große Flexibilität bei der Ausführung von Montageanlagen und reduziert die Entwicklungs- und Konstruktionszeiten.

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Fördertechnik

Der Katalog

Lineare Transfertechnik fasst übersichtlich alle Grässlin-Komponenten zusammen, die für den Aufbau eines Transfersystems erforderlich sind. Das Produktportfolio umfasst Transfermodule in karree- und in Unterflurbauweise für Werkstückträger mit den Spurbreiten 160 Millimeter und 240 Millimeter.

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Handhabungstechnik

Köpfe schneller montiert

Ein Handhabungsgerät von Schmidt Handling wird bei einem Motorenbauer eingesetzt, um unmontierte Zylinderköpfe auf die Adapterplatte eines Werkstückträgers aufzusetzen und anschließend die fertig montierten Einheiten vom Montageband abzunehmen und in Transportboxen zu legen.

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