„Auf neue Trends einstellen“
SCOPE: Wo liegen die Stärken von Engel Elektroantriebe und was unterscheidet sie von anderen Unternehmen?
Brecht: Für Engel steht das Gesamtsystem der Antriebsproblematik und damit einhergehend das Kundenproblem im Vordergrund.
„Kontinuierliche Innovation“
SCOPE: Maxon Motor hat die Produktionskapazität in Ungarn erhöht und expandiert in Australien und Italien. Welche Planungen gibt es hinsichtlich Erweiterungen am Standort Schweiz?
Lederer: An unserem Hauptsitz in der Schweiz sind noch einige bauliche Veränderungen geplant.
"Nur im Team sind wir stark"
Interview mit Rüdiger Prill, Geschäftsführer von Harting Deutschland
Flexibilität und Verfügbarkeit sind die Schlagwörter in der Produktion. Gehen die Uhren in einem so großen Firmenverbund nicht eher langsamer?
Das Wichtigste ist für uns die Kundenorientierung. Das heißt, dass wir bedarfsgerecht produzieren müssen, um die Bedürfnisse der Kunden termingerecht zu erfüllen. Kurze Reaktionszeiten und schwankende Stückzahlen sind dabei an der Tagesordnung.
„Keine versteckten Kosten“
SCOPE: Seit dem Markteintritt von Misumi Europa in 2003 hat sich der Umsatz des Unternehmens um etwa 100 Prozent pro Jahr nach oben entwickelt. Welche Faktoren sind Ihrer Meinung nach verantwortlich für diesen Erfolg?
Pulver: Eine legitime Frage, zumal wir nicht über Hightech und Innovationen, sondern über Kataloge verkaufen und in einen Markt drängen, der unter etablierten Normteile-Anbietern aufgeteilt ist.
Eine Richtlinie für den Durchblick
„Schon wieder zu klein“
„Immer für eine Überraschung gut“
Gerhard Klos, Geschäftsführer der Flanschenfabrik Hüttental
Nahezu alle Marktsegmente des Zulieferwesens sind mittlerweile dicht besetzt und international heiß umkämpft. Wie positioniert sich Ihr Unternehmen in diesem Umfeld?
Wir haben konsequent Nischen gesucht und unsere Produkte genau darauf abgestimmt.
„Kein Wundermittel“
SCOPE: Der ERP-Markt wächst im Inland nur verhalten, dennoch gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Wird der Markt weiter konsolidieren?
Ernst: Die Konsolidierungswelle ist im Abklingen. Es gibt aber noch einige angeschlagene Softwareunternehmen, die auf dieser Welle reiten und ums Überleben kämpfen.