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Onrobot hat eine neue Systemlösung für sein kollaboratives End-of-Arm-Tooling (EoAT) auf den Markt gebracht.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Onrobot hat eine neue Systemlösung für sein kollaboratives End-of-Arm-Tooling (EoAT) auf den Markt gebracht.
Marcel Pfeiffer im Interview. Die Gestaltung der Produkte hat auch im deutschen Maschinenbau in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Viele Faktoren bestimmen das Design: Sicherheit, Zuverlässigkeit und optimale Funktion stehen dem Wiedererkennungswert der Marke und der Corporate Identity gegenüber.

Der Einsatz von Leichtbaurobotern und Cobots ist ein wirtschaftlicher Weg in die Automatisierung. Sie sind schnell anzulernen und flexibel anzuwenden. Was das für die Entwicklung von Greifern und Co. bedeutet, weiß Schmalz: Die Roboterhand muss leicht und zugleich stabil sein und darf den Menschen nicht gefährden
Einfache Greifaufgaben sind mit standardisierten Greifern zu beherrschen. Jedoch sind beim automatisierten Greifen von komplexen Bauteilen und bei Automatisierungsaufgaben außerhalb dieses Standards häufig Sondergreifer mit Sonderbauformen nötig.

Gimatic hat sein einfaches Handwechselsystem SQ weiterentwickelt und für die Industrie-4.0-Robotik salonfähig gemacht. Die roboterseitige Grundplatte gibt es nun in einer Ausführung mit einer sicheren Verriegelung, die sensorabgefragt ist.

Einstieg in die Automatisierung
Einen einfachen Einstieg in die Welt der Cobots soll der flexibel nutzbare Co-act Greifer EGH von Schunk bringen.
Die Unterschiede zwischen Cobot-Vakuumgreifern liegen auch in der Unterdruckerzeugung und dem daraus resultierenden Vakuumfluss begründet. Der Vakuumfluss bestimmt die Tragfähigkeit des Greifers und entscheidet somit darüber, ob sich die Kapazität des Cobots voll ausnutzen lässt.

OnRobot bringt mit dem VGC10 Compact einen neuen elektrischen Vakuumgreifer auf den Markt. Er hat flexibel anpassbare Saugnäpfe und -arme und zwei unabhängige Luftkanäle für doppeltes Greifen.

Die Firma Sapho in Ostrach versorgt die Regionen Süddeutschland, Österreich und Teile Frankreichs mit Streusalz aus seinem bis zu 50.000 Tonnen umfassenden Lager, das zwischen Mai und Oktober zum Teil aus Bergwerken in der Region befüllt wird. In der Abfüllung wurde ein neuer Greifer zum Stapeln der Säcke auf Paletten benötigt.

Schmalz hat mit dem SLG einen Leichtbaugreifer entwickelt, der sich einfach und schnell online konstruieren und konfigurieren lässt. Die Fertigung mithilfe von 3D-Druckern optimiert den Herstellungsprozess.