
Cluster für Additive Fertigung in Bayern
Die Technische Universität München (TUM), Oerlikon, GE Additive und Linde gründen gemeinsam ein Cluster für Additive Fertigung mit dem Ziel, an einem einzigen Standort Additive Fertigungstechnologien zu erforschen und zu entwickeln.
Digitalisierung des Greifens
Auf der SPS wird Schunk einen digitalen Gesamtrahmen vom Berechnungs- und Auslegungstool über digitale Zwillinge für Konstruktion und Simulation bis zur Inbetriebnahme und dem laufenden Prozess spannen.

Sicherheit für OEMs
Bachmann electronic präsentiert auf der SPS sein neuestes Sicherheitsmodul SAI205. Die Lösung unterstützt industrielle OEMs durch die Integration von Sicherheit ohne Leistungseinbußen.
Gute Aussichten zum 30. Jubiläum der SPS

Trotz angespannter Konjunkturlage zeichnet sich im Vorfeld der Jubiläumsausgabe der SPS ab: Die Aussichten und die Buchungszahlen für die Messe sind erneut sehr positiv. Rund 1.650 Anbieter von Automatisierungstechnik werden in Nürnberg erwartet.
Prozesskette Blech verstehen

Shopfloor per App managen
Becos entwickelt im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes studentischen Praxisprojektes mit der Lernfabrik der ESB Business School ein digitales Shopfloor Management, das autonom arbeitet. Berücksichtigt werden Fertigungsdaten, Umwelteinflüsse und menschliche Bedürfnisse.
Intelligente Sensorik zur Verarbeitung von Big Data

Die Technische Universität Ilmenau verstärkt ihre Forschung, um im Zuge der Digitalisierung der wachsenden Datenmengen Herr zu werden. Die Idee für intelligente Sensoren: Die für den jeweiligen Arbeitsprozess benötigten Daten schon frühzeitig auswählen und die zu bearbeitende Menge so reduzieren.
Verbindungstechnik in CNC-Maschinen
CNC-Qualität aus Schweden
Bei CNC-Maschinen für die Luftfahrtindustrie kommt es darauf an, sehr große Teile möglichst schnell und dennoch präzise zu bearbeiten. Dies stellt hohe Qualitätsanforderungen an die Anlage, was gleichermaßen für die gesamte Verbindungstechnik gilt.
Datenerfassung und -verarbeitung
Mobile Einsatzszenarien in der Fertigung

Mobiles Arbeiten über beliebige Endgeräte und nahezu überall macht unternehmensweite Prozesse transparenter und produktiver – von Wareneingang bis Wartung. Doch mobile Technologien bringen nur dann die gewünschten Produktivitätsfortschritte, wenn sie auf den gemeinsamen Datenbestand des ERP-Systems im Unternehmen zugreifen.



