
Automatisierungsmesse in Chemnitz
Am 28. und 29. September 2022 heißt es wieder all about automation in der Messe Chemnitz.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Am 28. und 29. September 2022 heißt es wieder all about automation in der Messe Chemnitz.

Rund 50 Millionen Euro hat Coca-Cola in Deutschland innerhalb von drei Jahren am Standort Mannheim in eines seiner größten Werke investiert. KHS steuert eine Mehrweg-Glaslinie bei, die auch hochkomplexe Sortieraufgaben übernimmt.

Jungheinrich blickt auf ein nach eigenen Angaben ordentliches erstes Halbjahr des Geschäftsjahres 2022 zurück. Der Intralogistik-Konzern konnte Auftragseingang und Umsatz steigern.

Lieferengpässe sind bereits seit Beginn der Pandemie ein großes Problem für die Wirtschaft. Der Ukraine-Krieg und die dadurch ausgelöste Energiekrise haben die Situation weiter verschärft. Es gibt jedoch Mittel und Wege, sich auf Schwierigkeiten mit der Supply Chain vorzubereiten. Als besonders erfolgsversprechend gilt eine vernetzte, in Echtzeit nachverfolgbare Lieferkette.

Seit 1. August steht Dr. Steffen Haack an der Spitze des Antriebs- und Steuerungsspezialisten.

digital networking days Nachhaltigkeit
Am 28. September spricht Martin Guserle von U.I. Lapp auf der Online-Konferenz über das sichere Trennen und Verbinden von Leitungen.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen kann der Automatisierungsspezialist ein sehr gutes Ergebnis vorlegen. Supply-Chain-Probleme erschweren aber das Abarbeiten der Aufträge.

Mit dem neuen gewichtsreduzierten Lagengreifer von Schmalz können auch Cobots leichtere Werkstücklagen palettieren.
Die Supply Chain hat sich in den vergangenen zwei Jahren zu einem echten Problem für die deutsche Industrie entwickelt. Grund genug für Daniel Schilling, bei Ralf Bühler – seit Anfang 2021 Chef von Conrad Electronic – nachzufragen, wie er das Problem angeht, wohin die Trends in der Beschaffung gehen und welche Rolle Künstliche Intelligenz und Machine Learning dabei spielen.
Dass der Maschinenbau der Zukunft digital ist und sein muss, daran zweifelt heute kaum jemand mehr. Doch auf dem Weg dorthin lauern Stolpersteine, denen es auszuweichen gilt. Sonst droht Gefahr, dass die Digitalisierungsbestrebungen nicht zur smarten Fabrik der Zukunft führen, sondern zur Dauerbaustelle werden.