Normteile
Zum Begriff Normteile

Normteile und Normalien sind Maschinenelemente, Verbindungselemente (C-Teile) und Bedienteile, die als Zulieferteile in Konstruktion und Entwicklung, Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Fahrzeugbau, Montage- und Automatisierungstechnik sowie Elektrotechnik zum Einsatz kommen und deren Ausführung einer Norm (DIN, ISO etc.) unterliegt.
Normteile – woher nehmen?
Normteile oder Normelemente sind klassische Zulieferteil bzw. Zukaufteile, die technische Einkäufer und Beschaffer in der Industrie heute meist aus Katalogen oder Online-Verzeichnissen beziehen. Sie werden außerdem angeboten in digitalen Teile-Bibliotheken oder Teilemanagement-Systemen. Die Anbieter, Hersteller und Händler von Normteilen sind vorwiegend mittelständische Unternehmen, zum Teil mit eigener Fertigung. Einige bieten über die Normteile hinaus auch Werkzeuge und weitere Betriebsmittel an.
Was sind Normteile?
Klassische Normteile sind Schrauben, Muttern, Scheiben, Bolzen, Splinte, Federn, Buchsen, Nippel, Dichtungen, Hebel, Stellräder, Rohre, Profile, Flansche, Armaturen, Spannzeuge, Magnete, Kabel, Schalter, Widerstände, Dioden und viele mehr. Werkstoffseitig gibt es keinerlei Einschränkungen: Normteile bzw. Normelemente können aus Metall, Kunststoff, Keramik und vielen anderen Materialien bestehen.
Eine Sondergruppe der Normteile
Eine Sondergruppe unter den Normteilen bilden die Spannmittel, Spannelemente, Spannzeuge und Spannsysteme für die Werkstück-Bearbeitung. Dazu zählen unter anderem: Nut- und Lochsysteme, Adapter, Spannplatten und ähnliches.
Normteile und SCOPE
Das Industrie-Magazin SCOPE und sein Internet-Fachportal SCOPE-ONLINE berichten regelmäßig in verschiedenen Facetten über Normteile und ihren Einsatz in Maschinen- und Anlagenbau, Sondermaschinenbau, Verfahrenstechnik, Automobil- und Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt sowie Architektur und Bauwesen.
