
Vielseitig aus dem Baukasten
Scaglia Indeva zeigt auf der Automatica eine Besonderheit: Der Anwender kann mit dem Baukastensystem Indeva Modulo sein ganz eigenes, sicheres Greifwerkzeug modular entwerfen, zusammenbauen und bei Bedarf verändern.


Scaglia Indeva zeigt auf der Automatica eine Besonderheit: Der Anwender kann mit dem Baukastensystem Indeva Modulo sein ganz eigenes, sicheres Greifwerkzeug modular entwerfen, zusammenbauen und bei Bedarf verändern.

Goudsmit hat einen magnetischen Powergreifer entwickelt. Der Magnetgreifer lässt sich laut Hersteller unter anderem als Hebemagnet zum Aufnehmen oder Greifen schwerer ferromagnetischer Teile ab 6 mm einsetzen.

Servoelektrischer Cobot-Greifer. Für die Anwendung mit Cobots bietet Weiss Robotics mit dem CRG 200 ein smartes servoelektrisches Greifmodul an, das für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine entwickelt wurde.

Schmalz hat einen Strömungsgreifer (SCG) entwickelt, der Kunststoffteile und Leiterplatten sicher transportieren soll. Das Vakuum wird in kürzester Zeit aufgebaut und ermöglicht somit sehr schnelle Handhabungszyklen.

Glasscheiben-Handling sind meist Vakuumsauger im Einsatz. Beim Kondensieren der Scheibe werden Saugerabdrücke sichtbar, die sich nur schwer entfernen lassen. Eurotech hat einen Saugplattenüberzug entwickelt.
Das Arbeiten vom Band ist eine rationelle Methode, um beispielsweise aus Blech direkt vor Ort, also an einer Montagemaschine, Bauteile herzustellen. Bei kompliziert geformten Teilen wird damit der oft teure Handhabungsvorgang „Ordnen“ eingespart.

Mit der elektrischen Greif-Schwenkeinheit EGS von Schunk in Baugröße 40 aus dem 24V-Baukasten können auch Teile mit einem Gewicht bis 0,55 Kilogramm auf kompaktem Raum aufgenommen und gedreht werden.

Easy Robotics präsentiert seine neue intelligente Lösung Profeeder Q, die mithilfe von einer transportierbaren Roboterzelle, einem Roboterarm und -greifer sowie einem mobilen Transportbehälter für Werkstücke die Bestückung von CNC-Maschinen vereinfachen soll.

Um die smarte Fabrik Realität werden zu lassen, braucht es automatisierte vernetzte Produktionssysteme. Wie Schunk dafür mit intelligenten Komponenten die Voraussetzungen schafft erzählt Henrik Schunk im Vorfeld der Automatica.

Von der Vormontage bis zum Palettieren: Martinmechanic setzt für das Umspritzen elektronischer Bauteile in fünf exakt aufeinander abgestimmten Arbeitszellen neun Roboter ein.