Motek 2019: Die Digitalisierung kommt an

Die 38. Motek steht zusammen mit der 13. Bondexpo in den Startlöchern. Die Motek fokussiert für dieses Jahr 2019 und darüber hinaus „Smart Solutions for Production and Assembly“.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die 38. Motek steht zusammen mit der 13. Bondexpo in den Startlöchern. Die Motek fokussiert für dieses Jahr 2019 und darüber hinaus „Smart Solutions for Production and Assembly“.

SSV hat eine Datenerfassungsbaugruppe für Maschinensensoren plus Software entwickelt, um den KI-Einsatz in Maschinen, Anlagen und Industrieprozessen zu vereinfachen.

Unternehmenskooperationen entlang der Wertschöpfungskette sind kein neuer Trend. Motiviert durch den Zugang zu neuen Technologien, die Reduktion von Kosten und Risiken oder wettbewerbsstrategische Vorteile haben sie mit der Kollaboration aber eine neue Qualität erreicht: Im Gegensatz zur Kooperation lassen sich Aufgaben nicht mehr aufteilen oder abgrenzen, so dass sich die Interaktion der Akteure sehr komplex gestalten kann.

Wie Künstliche Intelligenz Fertigungsbetriebe in Zeiten von Losgröße 1 wettbewerbsfähig hält, erklärt Markus Günther, Produktmanager und Machine Learning-Experte beim Softwarehaus Inform.
Kollaborativer Seilbalancer SRBC. Die digitale Fertigung wirkt sich auch auf Handhabungsvorgänge aus. Zunehmend individuelle Produkte gehen einher mit steigender Prozesskomplexität – darauf muss sich auch die Handhabung der Güter einstellen.
KI-Manager in der Smart Factory gelten als die Kartographen des Wissens. Doch was genau macht ein KI-Manager? Wieso ist er für mein Unternehmen von so großer Bedeutung? Und wie rekrutiere ich einen KI-Manager? Jessica Volkwein gibt Antworten.

Plug & Produce aus Industrie-4.0-Konzepten. Mehr Individualisierung, geringere Losgrößen, häufigere Konfigurationswechsel – und zugleich soll die Fertigungslinie kosteneffizient und wettbewerbsfähig sein.
Der Fachkongress für Montagetechnik und Montageorganisation vermittelt am 8. und 9. Oktober in kurzer Zeit Fachwissen und Kontakte zu den Themen „Digitalisierung“ und „Mensch-Maschine-Interaktion“.
Assettracking in der Produktion
Am Ende von Industrie 4.0 steht die Smart Factory, sprich: die vernetzte Produktion. Ein Must-have auf dem Weg dorthin ist die Nachverfolgung von Produkten und Bauteilen. Mithilfe von Ultra-Breitband-Technologie lässt sich ein kontinuierliches Assettracking realisieren.
Auf der 16. Rapid.Tech + FabCon 3.D, während der bisher heißesten Tage des Sommers 2019, fand ein konkreter, auf Anwendungen zielender Austausch zu den gegenwärtigen Möglichkeiten und zukünftigen Entwicklungen des Additive Manufacturing (AM) statt - so das Urteil der nahezu 4.500 Besucher, der 180 Aussteller sowie der mehr als 100 Referenten zum Rapid.Tech-Fachkongress und zur 3D Printing Conference.