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Artikel und Hintergründe zum Thema

Foilpuller

Automatisch folienfrei

Foilpuller ist es mit Greifertechnik von Fipa erstmals gelungen, automatisiert Schutzfolien von Blechplatinen zu entfernen. Im Bereich der „Weißen Ware“ schützen dünne Kunststofffolien empfindliche Edelstahl-Oberflächen vor Kratzern.

Mit Greifertechnik von Fipa kann der Foilpuller automatisiert Schutzfolien von Blechplatinen entfernen. (Bild: Fipa)

Der Foilpuller bearbeitet Blechplatinen in gängigen Größen bis zu einem Meter Breite und 2,5 Meter Länge und besteht aus einem Vakuum-Shuttle, einer Aufnahme-, Fixier-, Schneide-, Abzieh- und Ablegevorrichtung. Je nach Art des Blechs beträgt die Taktzeit zwischen 30 und 45 Sekunden. Am Aufnahmeplatz nehmen die Blechsauger ein Blech vom Platinenstapel, anschließend fährt das Vakuum-Shuttle zum Bearbeitungstisch und legt die Platine ab. Mehrere Fipa-Flachsauger verhindern das Flattern der Blechplatinen bei hohen Verfahrgeschwindigkeiten. So wirksam die Folie gegen Kratzer ist, so sehr stört sie in den Teilbereichen, wo das Material noch zu bearbeiten ist.

Der CNC-gesteuerte Foilpuller entfernt die Folienbeschichtung zur Montage von Beschlägen und Scharnieren sowie für Ausstanzungen und Schweißarbeiten. In einem späteren Prozessschritt entfernt der Foilpuller mit einem kleinen Schaber rückstandslos die verbleibende, hauchdünne Verbindungsfolie. Zur Weiterbearbeitung legt das Fipa-Greifersystem das Blech auf dem Stapel am Auslagerplatz ab. as

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