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Der fahrerlose Behältertransporter Leo Locative von Bito lässt sich einfach in Betrieb nehmen. Die Kits werden als Komplett-Paket geliefert, der Transporter ist sofort einsatzbereit. Mitarbeiter können Fahrwege und Stopps auf dem Shop-Floor eigenständig planen und optimieren; sie müssen lediglich die Spur, der Leo folgen soll, aufkleben und die Halte- oder Abbiegestellen des Transporters mit Markern kennzeichnen.

Das junge Startup Avancon aus der Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Stückgutförderung in Verteil- und Logistikzentren zu revolutionieren und bietet hierfür ein neues Fördersystem an, in dem jede Zone separat gesteuert und angetrieben wird. Das Zone-Powered-Conveyor-System (ZPC) kann langsam oder schnell fördern und mit höheren IT- oder Bus-Systemen kommunizieren. Wo erforderlich, kann es staudrucklos stauen.

Nun bereits zum vierten Mal werden die Gewinner des handling award im Rahmen der Motek auf die Bühne gebeten: Die Preisverleihung findet zum Ausklang des zweiten Messetages am 10. Oktober 2017 ab 15.30 Uhr statt. Hier werden die Erstplatzierten jeweils aus den vier Einreichungskategorien Handhabung und Montage, Automatisierung und Robotik, Qualität und Sicherheit sowie Lagerung, Kommissionierung, Umschlag und Transport gewürdigt. Laudator ist Herr Universitäts-Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke vom Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik in Erlangen.

Die im Jahr 2003 eingeführte Norm EN 388 behandelt die Prüfungsanforderungen für Sicherheitshandschuhe, die verkauft werden, um vor mechanischen Risiken wie Schnitte und Abrieb zu schützen. Der Schnittwiderstand wird mithilfe einer Schnittprüfung kategorisiert, bei der eine Klinge solange über den Handschuh geführt wird, bis sie das Material durchtrennt. Allerdings ist diese Prüfmethode für die neuesten Innovationen der Handschuhtechnologie ungeeignet. Mit der Einführung der überarbeiteten EN 388 werden hingegen nun auch die neusten Innovationen und Materialien entsprechend berücksichtigt.

Die Montage einer neuen Spindel, die Änderung der Ausrichtung der Mutter oder der Austausch einer verschlissenen Mutter machen ab und an den Ein- oder Ausbau einer Kugelgewindemutter nötig. Ärgerlich für viele Nutzer von Kugelgewindetrieben ist, wenn dabei Gewindekugeln herausfallen. Um dieses Missgeschick zu vermeiden, hat Thomson ein Video erstellt, in dem gezeigt wird, wie das korrekte Vorgehen beim Einsetzen oder Austauschen einer Kugelgewindemutter auf einer Spindel ist.

Mit dem Octopus Gripper präsentiert Festo einen bionischen Greifer, der vom Oktopus-Tentakel abgeleitet ist. Der Greifer besteht aus einer weichen Silikonstruktur, die sich pneumatisch ansteuern lässt. Wird sie mit Druckluft beaufschlagt, krümmt sich das Tentakel nach innen und kann sich formschlüssig und sanft um das jeweilige Greifgut legen.

In schwindeliger Höhe auf Hallenkranen und Arbeitsbühnen spielt die Sicherheit für Mensch und Maschine eine besonders wichtige Rolle. Um Energie, Daten und Medien wie Luft und Flüssigkeiten sicher zu führen hat igus die e-drum entwickelt. Die Designstudie benötigt sehr wenig Platz und schützt durch ihre geschlossene Bauweise die Leitungen komplett. Im Inneren befindet sich eine triflex R e-kette, die dreidimensionale Bewegungen der Leitungen in alle Richtungen ermöglicht. Durch den speziellen Aufbau ist kein Schleifring zum Aufwickeln der Energieführung nötig

Die Automatisierung der Zukunft beruht auf intelligenten, integrierten Lösungen. Omron zeigt auf der Hannover Messe, wie Sensor- und Steuerungstechnik mit künstlicher Intelligenz ergänzt werden können. Als Anschauungsbeispiel dient die Generation von Forpheus.

Supraleiter sind Materialien, die unterhalb einer bestimmten Temperatur das Feld eines Permanentmagneten in einem definierten Abstand speichern können. Mit diesem Effekt lassen sich Objekte berührungslos lagern und bewegen.

Mit industriellen Manufaktursystemen liefert Armbruster Engineering komplette Produktionseinrichtungen. Für einen Kunden erstellte das Unternehmen eine One-Piece-Flow-Montageanlage in einem geschlossenen 360-Grad-Umlauf. Auf der Anlage werden mechanische Produkte in wechselnden Stückzahlen und vielen Varianten gefertigt. Als Generalunternehmer planten und lieferte Armbruster Engineering die gesamte Montageanlage, als Industrielles Manufaktursystem. Anstehende Montageaufträge werden automatisch aus der ERP-Datenbank importiert und mit der Anmeldung im ersten Segment gestartet.

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