Transformation mitgehen

Deutsch-Finnische Digitalisierungspartnerschaft gegründet

Am 4. März haben der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), die Zentralhandelskammer Finnlands und die Deutsch-Finnische Handelskammer den Grundstein für eine deutsch-finnische Digitalisierungspartnerschaft gelegt.

Dr. Volker Treier (l.), stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Dr. Risto E.J. Penttilä, Hauptgeschäftsführer der Zentralhandelskammer Finnland und Dagmar Ossenbrink, Geschäftsführerin der Deutsch-Finnischen Handelskammer.

"Das Besondere ist, dass alle mit der Digitalisierung zu tun haben. Sie wird unsere Welt verändern. Das was mit jeder Veränderung von Industrie 1.0 zu 2.0 zu 3.0 gemein war: Alle Unternehmen, die diese Transformation nicht mitgegangen sind, hat es hinterher nicht mehr gegeben." Mit diesen Worten beschrieb Rudolf Martin Siegers, Leiter von Siemens Deutschland, im Herbst 2015 auf einer Veranstaltung der Deutsch-Finnischen Handelskammer die Wichtigkeit der Digitalisierung für deutsche und finnische Unternehmen.

Die geplante deutsch-finnische Digitalisierungspartnerschaft soll Unternehmen in beiden Ländern helfen, diese Transformation in konkretes Absatzgeschäft zu übertragen. Als mehrjähriges Programm angelegt, werden Unternehmen beider Länder zusammengebracht, um Marktchancen im jeweils anderen Land zu realisieren. Außerdem sollen sich ergänzende Produkte zu Gesamtpaketen geschnürt werden, die auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig sind. In den ersten Jahren will man sich auf die für die beiden Länder wichtigsten Bereiche der Digitalisierung konzentrieren: Industrie 4.0, Automatisierung, Cleantech und e-Health. Zusätzlich bietet die Partnerschaft eine Plattform zum Austausch zwischen den öffentlichen Institutionen beider Länder.

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"Unsere beiden Länder verfügen über starkes industrielles Know-how und hochqualifiziertes Ingenieurwissen. Die Deutsch-Finnische Digitalisierungspartnerschaft hilft uns, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen in der digitalen Wirtschaft der Zukunft zu sichern", so Dr. Volker Treier, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Dr. Risto E.J. Penttilä, Hauptgeschäftsführer der Zentralhandelskammer Finnland. kf

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