Handhabungstechnik

Kein Randthema

Die direkte Wiederverwertung von Rand- und Mittelstreifen gilt in der Folien- und Plattenextrusion als effizienteste Aufbereitungsmethode. Während der laufenden Produktion werden die Reste aufgenommen, zerkleinert und sofort wieder dem Extruder zugeführt. Zwei Ziele stehen dabei im Vordergrund: Der Kreislauf muss wirtschaftlich sein und das aufbereitete Material von einwandfreier Qualität. Mit seinen prozessintegrierten Komplettlösungen, abgestimmt auf Produktionsumfeld und Folientyp, macht Anlagenbauer Getecha auf sich aufmerksam. Er realisiert Lösungen für die Wiederverwertung unterschiedlich dicker Rand- und Mittelstreifen für die Hersteller extrudierter Folien und Platten. Die Systeme sind auf hohe Liniengeschwindigkeiten und hohe Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Im Sinne der Qualitätssicherung wird schon beim Engineering Wert darauf gelegt, dass es während der Aufbereitungsprozesse zu keiner thermischen Zusatzbelastung von Einzugs- und Mahlgut kommt. Auch die Verunreinigung des Mahlguts sowie ein Entmischen von Mahlgut und Neuware sei ausgeschlossen. Hygroskopische Kunst- oder Füllstoffe werden direkt verarbeitet und können keine Feuchtigkeit aufnehmen. Auch das Herzstück, die Schneid- und Einzugsmühlen der Rotoschneider-Familie des Aschaffenburger Unternehmens, unterstützt die Gütesicherung des Mahlguts. Denn durch angepasste Rotordrehzahlen und eine spezielle Siebgestaltung verhindern sie die Entstehung störender Langteile und Staubpartikel. pb

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