Handhabungstechnik

Für morgen

Technische Updates bringen die Standardgreifer von Festo in die Pole-Position für den Maschinenbau von morgen. Parallel-, Dreipunkt-, Radial- und Winkelgreifer DHxS von Festo bauen kompakt und bieten mehr Sicherheit im Greifprozess. Diese Baureihe hat optimierte Greifkraft- und Überlastsicherungen sowie integrierte Sensornuten. Sie bieten ein Plus an Zuverlässigkeit bei einer Vielzahl von Baugrößen und Hublängen. Gleich mehrere zukunftsweisende Leistungsmerkmale sorgen für Sicherheit und Präzision: Einen wirkungsvollen Sicherheitspuffer schafft die integrierte Fixdrossel. Sie schützt vor Überlastung bei schnellen Greiferbewegungen und verhindert Zerstörungen durch übergroße Kräfte. Die integrierten Sensornuten der mittleren und großen Baugrößen bieten den Vorteil einer kostengünstigen Hubabfrage durch SMx-Sensoren. Ergebnis ihrer Integration sind schlanke, kompakte Bauformen ohne Störkonturen. Mehr Sicherheit bei Druckausfall schafft die neue, von einer Druckfeder unterstützte Greifkraftsicherung. T-Nuten-Führungen erhöhen zusätzlich die Momentaufnahme der Greifbacken. Dank des doppeltwirkenden Kolbenantriebs sind die Greifer durch stabile Kinematiken und maximale Wiederholgenauigkeiten gekennzeichnet. Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten in Form von Gewinde-, Pass- und Zentrierbohrungen machen diese Greifergeneration flexibel in der Montage. Parallel- und Dreipunktgreifer haben ein leichtes Aluminiumgehäuse mit integrierter Bohrung zur Aufnahme des Pneumatikkolbens. Die Kraftübertragung von der Linearbewegung auf die spielarm gelagerten Greifbacken erfolgt per Hebelkinematik. Da diese indirekt über eine Kolbenstange mit beiden Greifbacken in Eingriff steht, konnte der Hersteller auf eine zusätzliche Synchronisation verzichten. Die Pneumatikkolben der doppeltwirkenden DHxS-Radial- und Winkelgreifer wirken mittels Kulissenführung auf die in der Backenführung drehbar gelagerten Greifbacken; wie bei Parallel- und Dreipunktgreifern entfällt dadurch eine separate Synchronisation. pb

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