www.scope-online.de diese Weise kann die Maschine geprüft werden, bevor ein Still- stand auftritt oder größere Schäden zu verzeichnen sind: Das spart Kosten und vermindert Stillstandszeiten – ein effizientes Tool der vorbeugenden Instandhaltung.
Hat der Anwender für seine Boge-Kompressoren einen Full- Service-Vertrag abgeschlossen, wird die Nachricht über die Unregelmäßigkeit direkt an einen Service-Techniker des Unter- nehmens gesendet.
Dieser inspiziert dann die Druckluftanlage und sucht nach der Ursache der Störung.
Falls kein Full-Service- Vertrag besteht, übermittelt das System dem Anwender die An- zahl der Betriebsstunden bis zur nächsten Wartung und schafft damit eine weitere Voraussetzung für eine sichere Druckluftver- sorgung.
Da alle Meldungen mit Datum und Uhrzeit übertragen werden, lassen sie eine lückenlose Dokumentation zu.
Das ist die vierte Funktion des Logair-Tools.
Die Daten lassen sich frei- lich nicht nur speichern und ausdrucken, sondern auch aktiv abrufen – direkt am Gerät per PC oder über das Mobilfunknetz.
Damit hat der Anwender die Möglichkeit, die gespeicherten Betriebsparameter zu analysieren und auch aus der Ferne Auf- schluss über die Fahrweise oder über Optimierungspotenziale der Druckluftanlage zu erlangen.
Boge bietet zwei Ausführungen dieses praxisgerechten Anlagenmanagements an.
In der Variante Logair S stehen vier digitale und vier analoge Eingänge zur Verfügung.
Die Daten- fernabfrage erfolgt per Mobiltelefon, die Meldungen werden als SMS, E-Mail, Voice-Mail oder Fax versendet.
Der Logair M Modbus hingegen besitzt acht digitale und analoge Anschlüsse und sammelt die Daten von den einzelnen Steuerungen über das Modbus-Protokoll.
Die Meldungen erfolgen wie beim Logair S, die Anwender können aber zusätzlich über ihren normalen Webbrowser und ohne eine weitere Software weltweit auf Web- Visualisierungen zugreifen.
Ein Tool, vier Funktionen Mit dem neuen Tool steht dem Anwender ein kompaktes, uni- versell einsetzbares Kommunikations-Modul zur Verfügung, das gleich vier Aufgaben des Druckanlagenmanagements in einem einzigen Gerät vereint – Störmeldung, Datenfernabfrage, Datenspeicher und Web-Visualisierung.
Das Modul vereinfacht den Service, erhöht die Transparenz und verbessert zugleich die Verfügbarkeit.
Dabei muss ein deutlich geringerer Aufwand getrieben werden, als es bei üblichen komplexen Datenfernü- berwachungs-Systemen der Fall ist.
Auch besonders entlegene oder schlecht zugängliche Kompressoren, dezentrale Aufberei- tungskomponenten oder Kondensatableiter lassen sich im Sinne des Condition Monitoring mit Logair einfach und zuverlässig überwachen.
So beugt der Anwender Störfällen und Stillstän- den vor und schafft mit geringem Aufwand eine wesentliche Voraussetzung für eine effiziente und zuverlässige Druckluft- versorgung.
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05206/601-0, Fax 601-200, www.boge.de