www.scope-online.de Dezember 2009 47 essenten gewinnt man unter anderem auch durch besondere Direktwerbeaktionen.
Zu beobachten ist, dass gerade auch im Mittelstand eine wachsende Zahl von produzierenden Unternehmen inzwischen die Dienste solcher „Techniker auf Zeit“ nutzt.
Das mag hier und da auch konjunkturelle Gründe haben, begründet sich aber in den meisten Fällen eher mit dem Wunsch nach Flexibilität.
Oft ist es zudem der Bedarf an plötz- lich oder projektweise auftrendem Bedarf an zusätzlichen Experten-Knowhow, das aus der eigenen Stammbelegschaft nicht abgerufen werden kann.
Bei alledem sieht Engineering People immer auch seine ei- genen und die potenziellen Mitarbeiter als Zielgruppe.
Gefragt und gesucht sind hier qualifizierte Akademiker und Techniker, die unter anderem auf Karrieremessen sowie durch Kontakte mit den Universitäten gefunden werden.
Ein wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang auch die gezielte Nachwuchsar- beit.
Konkret bedeutet das: Die Ingenieurgesellschaft finan- ziert pro Jahr für sechs Stipendiaten die Studiengebühren für zwei Semester zudem fördert sie studentische Initiativen.
Im Bereich der Mitarbeiterpflege ist neben dem engen Kon- takt und gemeinsamen Aktivitäten der Faktor Weiterbildung von großer Bedeutung.
Eine tragende Rolle übernimmt dabei die im November 2007 gestartete Akademie des Unterneh- mens, die mit der Berliner Steinbeis-Hochschule zusammen- arbeitet.
In drei aufeinander aufbauenden Levels werden hier betriebswirtschaftliche, technologische und auch rechtliche Kenntnisse vermittelt.
Dazu kommen Kompetenzen auf den Gebieten Kommunikation und Networking.
Und wer dann alle drei Levels absolviert hat, der hat am Ende der Ausbildung zusätzlich den Segelschein in der Tasche.
„Neben Fachkennt- nissen legen wir großen Wert auf Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, erläutert Marketingleitern Annette Schlenker das Ausbildungskonzept.
„Deshalb geht die EP Akademie teils ungewöhnliche Wege.
Und ist damit so unver- wechselbar wie Engineering People selbst.“ Die Ingenieurgesellschaft Engineering People beschäftigt heute rund 170 Mitarbeiter im süddeutschen Raum.
Als wich- tige Erfolgsfaktoren des Unternehmens bezeichnet Firmenchef Winfried Keppler die Fähigkeit, flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren, das umfassende fachliche Know-how der Mitarbeiter und ihre engagierte Arbeitsweise.
„Entscheidend ist es, den Kunden nicht nur als Auftraggeber, sondern als Partner zu sehen.“ Statt zu klagen Chancen nutzen Gefragt nach den Zukunftsperspektiven, räumt Keppler posi- tiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwar einen hohen Stellenwert ein.
Gleichzeitig formuliert er jedoch einen Grund- satz, der für das Unternehmen wie für seine Mitarbeiter glei- chermaßen gilt: „Über Rahmenbedingungen zu klagen, ändert nichts.
Wir müssen unsere Chancen nutzen und dabei Leistungs- bereitschaft und Fähigkeiten aus uns selbst schöpfen.“ Michael Stöcker h Manpower ins Boot holen: Auch mittel- ständische Firmen nutzen immer häufiger die Möglichkeit, qualifizierte Experten zeitlich begrenzt zu verpflichten.
Geschäftsführer Winfried Keppler: „Auf unkonventio- nelle Weise messbar zum Erfolg beitragen…“.
/Bereitstellung von Technikern/ /Kennziffer Engineering People, Ulm, Tel.
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