www.scope-online.de Dezember 2009 19 Zeit, dass sich was dreht forderte schon Grönemeyer 2006 in sei- ner WM-Hymne – weniger auf den Ball, sondern eher auf Werkzeugsysteme be- zogen, hat sich Pokolm dieser Herausfor- derung erfolgreich gestellt und Spinworx entwickelt.
Dieses System dreht sich mit und macht das manuelle Weiterdrehen überflüssig.
Die neue Technologie verabschiedet sich vom bisherigen starren, stehenden System der Wendeschneidplatten.
„Die herkömmliche Technik macht je nach Material- und Bearbeitungsparametern nach 20 bis 45 Minuten einen Maschi- nenstopp nötig“, erklärt Firmengründer Franz-Josef Pokolm.
„Dann ist die Ver- schleißgrenze der Schneidkante im Fräs- bereich der Platte erreicht und die Wen- deschneidplatte muss manuell weiter- gedreht werden.“ Mangels Alternativen mussten die relativ geringen Standzeiten und die damit verbundenen hohen Ma- schinenstillstand- sowie Nebenzeiten in Kauf genommen werden.
Mit Spinworx gehört das händische Weiterdrehen der Wendschneidplatten der Vergangenheit an: Sie dreht sich von selbst während des Fräsprozesses mit.
Denn sie wird nicht mehr durch Verschraubung starr im Trä- gersitz fixiert, sondern mit einem ein- gedrehten Stehbolzen an Ort und Stelle gehalten.
Die Spielpassung des Bolzens und die Aufnahme im Träger sind dabei so definiert, dass das System ohne wei- tere Klemmelemente auskommt.
Die Bestätigung, dass sich die Wende- schneidplatten tatsächlich weiterdre- hen, erbrachten Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera des WZL der RWTH Aachen.
„Die Umdrehungs- geschwindigkeit, die durch die Kame- ra sichtbar wurde, ist abhängig von den Fräsparametern wie Drehzahl, Vorschub und Frästiefe und äußerst gleichmäßig“, beschreibt Franz-Josef Pokolm das Er- gebnis.
Voha wurde 1988 in Lindlar mit nur zwei Menschen gegründet.
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