www.scope-online.de Tradition und Moderne Die Wälzfräsmaschine Genesis 400H ist ein neues Modell in der Wälzfräsmaschi- nenbaureihe von Gleason.
Sie vereint bewährte Leistungsmerkmale aus der Vergangenheit mit der modernen Tech- nologie von heute, um die Produktivi- tät auf ein hohes Niveau zu steigern: Die Maschine besitzt einen ergonomisch verbesserten Werkstück- und Werkzeug- wechsel sowie universelle Automation für schnelles Umrüsten und hohe Pro- duktivität.
Sie ist kompakt: Eine klei- ne Aufstellfläche und ihr Design sor- gen für kürzere Wege des Bedieners be- ziehungsweise der Automation.
Service und Späneabfuhr erfolgen an der Ma- schinenrückseite – dies sorgt für größe- re Freiheiten bei den Automationsopti- onen und bei den Einsatzmöglichkeiten.
Eine hohe Flexibilität entsteht durch die modulare Konzeption der Maschine.
Dies gilt insbesondere für die Möglich- keit des Kunden, zwischen zwei direkt angetriebenen Werkstückspindeln, drei verschiedenen Hochleistungs-Fräsköp- fen und unterschiedlichen Werkzeug- schnittstellen zu wählen.
Die Gleason Corporation wurde 1865 gegründet.
Mit seinem Leistungsange- bot versteht sich das Unternehmen als Komplettanbieter für die Zahnradbear- beitung und ist - nach eigenen Angaben - Marktführer in der Entwicklung, Her- stellung und beim Verkauf von Maschi- nen und Werkzeugen für die Herstellung von Verzahnungen aller Art sowie den dazugehörigen Ausrüstungskomponen- ten und Serviceleistungen.
Seine Pro- dukte werden hauptsächlich in der Au- tomobilindustrie und im Nutzfahrzeug- bau, in der Windkraftgetriebefertigung, der Luftfahrtindustrie, im Landmaschi- nenbau, im Baugewerbe, in der Elek- trowerkzeugbranche und in der Schiffs- bauindustrie sowie von unterschied- lichen Anwendern im Zulieferbereich eingesetzt.
ee November 2011 22 Produktionstechnik + Werkzeugmaschinen hh Kennziffer Gleason-Pfauter, Ludwigsburg, Tel.
07141/404-0, Fax 404-500, www.gleason.com Neue Revolver schießen gut Höhere Steifigkeit, Dauerfestigkeit bei der Nutzung von angetriebenen Werkzeugen, höhere Integration in die Maschinenstruk- tur und niedrigere Kosten veranlassten das Unternehmen Spinner zur Entwicklung von eigenen Revolvern für Drehmaschinen der mittleren Baugröße.
Daher hat unter anderem die Kompaktdrehmaschine TC300 einen neuen Schaltrevolver erhalten.
Ausbaubar mit Haupt- und Gegenspindel, bis zu 16 Werkzeugen und Y-Achse vereint die Drehmaschine Präzision, Kompaktheit und Preis bei guten Zerspanungs- leistungen auch im angetriebenen Werkzeug.
Die Maschine verfügt wie alle Universaldrehmaschinen des Unternehmens über solide, gehärtete und geschliffene Gleitführungen in allen Achsen und moderne Motorspindeln.
Die Maschine ist mit den leistungsfähigsten Steuerungsbaureihen der beiden Marktfüh- rer bei CNCs lieferbar, Siemens 840D-SolutionLine mit neuer „Siemens-Operate“-Bedi- enoberfläche oder mit Fanuc 31i und „Manual-Guide i“.
Daten gibt es unter www.scope-online.de mit Eingabe der Kennziffer.
ee Für den Rahmen Die Axialkräfte, die bei der Bearbeitung von ISO S-Materialien mit Vollhartmetall- Schaftfräsern entstehen, sind eine hohe Belastung für die Spannfutter.
Durch die hohe Spannkraft kann in einigen Fällen sogar das Werkzeug aus dem Spannfut- ter herausgezogen werden.
Weil die Bau- teile, die aus diesen Materialien herge- stellt werden, aufgrund der vielen benö- tigten Maschinenstunden sehr teuer und die Folgen eines Herausziehens somit sehr kostspielig sind, ist eine erhöhte Prozesssicherheit erforderlich – diese ist aber nicht mit der hohen Leistungsfähig- keit vereinbar.
Um ein Herausziehen zu verhindern, werden deshalb oft Weldon- Spannfutter benutzt – allerdings auf Kos- ten eines schlechten Rundlaufs, was wie- derum die Leistungsfähigkeit reduziert und die Werkzeugkosten erhöht.
Sicherheit gegen ein versehentliches Herausziehen des Werkzeugs bieten die neuen Spannfutter und Vollhartmetall- Schaftfräser.
Sandvik Coromant ist ei- ner der ersten lizenzierten Hersteller der neuen, patentierten Lösung, die von Hai- mer entwickelt wurde.
Das Coro Mill Plu- ra-Programm mit i-Lock fokussiert auf die Titanbearbeitung von Rahmenbautei- len aus der Luft- und Raumfahrt.
Das i-Lock-System verhindert ein Her- ausziehen des Schaftfräsers.
Dies wird durch Spiralnuten erreicht, die in den Werkzeugschaft eingeschliffen sind.
Zu- sammen mit den jeweiligen Pintreibern im Spannfutter verhindern die Spiralnu- ten ein Herausziehen des Werkzeugs aus dem Halter – auch während extremer Be- arbeitungsbedingungen.
Diese Lösung reduziert sowohl die Produktionszeit als auch den Werkzeugverschleiß bis zu einem Faktor zwei.
ee Kennziffer Sandvik Coromant, Düsseldorf, Tel.
0211/5027-0, Fax 5027-500, www.coromant.sandvik.com/de Schaftfräser Kompaktdrehmaschine Kennziffer 227 Spinner Werkzeugmaschinenfabrik, Sauerlach, Tel.
08104/803-0, Fax 803-19, www.spinner.eu.com Wälzfräsmaschine www