www.scope-online.de richtungen den Bearbeitungsstationen nachgeschaltet.
Sie sind auf die Werkstücke bzw.
die Messaufgabe ausgelegt und steue- rungstechnisch über den Hostrechner im System integriert.
Die Messungen laufen Hauptzeitparallel, also ohne Produktionsver- zögerung und im automatisierten Materialfluss.
In Bearbeitungszentren werden auch einwechselbare Werk- stück-Messsysteme eingesetzt.
Sie haben den Vorteil, dass verschiedene Maschinenkomponenten wie Achsen oder Spann- einrichtungen genutzt werden und der Invest für externe Messsyteme überflüssig ist.
Allerdings verursachen solche Mes- sungen Nebenzeiten.
Ein Vorteil im Sinne höherer Genauigkeit ist aber, dass hier die Spannsituation aus dem Prozess unverän- dert bleibt.
Zudem wird die Zeitdifferenz zwischen Bearbeiten und Messen auf ein Minimum reduziert, d.
h.
Messungen erfol- gen auch thermisch annähernd im Zustand der Bearbeitung.
Die Bandbreite der hierfür genutzten Messfühler reicht vom konventionellen Messtaster bis zum Bohrungsmesskopf mit mehreren Sensoren.
Es gibt spezielle pneumatische und elek- tronische Messdorne, die je nach Materialbeschaffenheit des Werkstücks, seinen Abmessungen, Toleranzen, bzw.
der Rauheit der Oberfläche ausgewählt werden können, und sogar Multi- funktionsmessköpfe in Sonderausführungen, zugeschnitten auf bestimmte Werkstücke.
Die Messfühler werden in der Regel über Schnittstelleneinheiten bzw.
Messrechner angeschlossen.
Darin lassen sich Messwerte erfassen, verarbeiten und auswerten.
Sie können Messabläufe steuern, analysieren und Daten speichern.
Für die automatisierte Verschleißkompensation versorgen sie die jeweilige Prozesssteuerung mit Kompensationswerten.
Hilfreich in Bearbeitungszentren, in denen die Kom-Tronic U-Achssysteme aus dem Werkzeugmagazin automatisch eingewechselt werden, ist die in der Maschinensteuerung integrierte ‚Drehoperation‘, die von einigen Steuerungsherstellern als Option angeboten wird.
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