/Kennziffer November 2010 4 Magazin hh Werte statt Krise lautet das Motto von ABW – der oberös- terreichische Lohnfertiger zeigt seit mitt- lerweile 40 Jahren, dass sich Kontinuität und Wertbeständigkeit gerade in wirt- schaftlich schweren Zeiten auszahlen.
Wenn man mit dem Geschäftsfüh- rer Josef Paarhammer (Bild) über die ABW spricht, merkt man schnell, dass er nicht erst seit letzter Woche hier ar- beitet.
32 Jahre ist es her, seit er als Lehrling zum ersten Mal die Automaten- dreherei Brüder Wieser in Mondsee be- treten hat.
Seine Unternehmensphilo- sophie die da lautet: „Wer bei uns als Lehrling anfängt, soll auch die Möglich- keit haben, hier in Pension zu gehen.“ betrachtet Paarhammer als einen der Schlüssel des wirtschaftlichen Erfolges des Unternehmens.
Ein weiterer Eck- pfeiler ist, laut Paarhammer, jedem Mit- arbeiter die Möglichkeit zu bieten, Ver- antwortung zu übernehmen.
„Bei uns wird von der Arbeitsvorbereitung über den Einkauf bis hin zur Fertigung in der jeweiligen Maschinengruppe eigenstän- dig gearbeitet.
Somit können Aufträge schneller und kostengünstiger abgewi- ckelt werden“.
„Ein sicherer Job ist eine Grundvor- aussetzung, die bei uns sehr viel ernster genommen wird als heute üblich ist“, so Paarhammer weiter.
Das zeigte sich im Krisenjahr 2009, als die Umsätze um 35 Prozent einbrachen, aber kein einziger Mitarbeiter gekündigt wurde.
„Wir ha- ben in den vergangenen Jahrzehnten ein sehr gesundes und kontinuierliches Wachstum erlebt und können uns seit 1990 über 500 Prozent Umsatzplus bei einem lediglich um 50 Prozent gestiege- nen Mitarbeiterstand freuen.
Auch nach diesem schwierigen Jahr haben wir eine Eigenkapitalquote von 78 Prozent und sind vollständig schuldenfrei.“ Lesen Sie den ausführlichen Bericht unter www.scope-online.de mit Eingabe der Kennziffer.
lg Exklusiv bei SCOPE-Online Anwenderbericht: „Schwenkfutter für die Plattmacher“ Die Spannfutter von Röhm ermöglichen eine Neuausrichtung des Schleifprozesses für die Hydraulikhämmer von Atlas Copco.
Wie es dem Unternehmen damit gelingt, seinen Technologievorsprung bei den Hydraulik- hämmern auszubauen, lesen Sie unter www.
scope-online.de mit der Auswahl Ausgabe 10/2010 Kennziffer 1005.
lg Fachbericht: „Auf die Lackierung kommt es an“ Ob Optik, Haptik oder Schutzfunktion – die Unternehmen aus der industriellen La- ckiertechnik beantworten die immer höher werdenden Anforderungen mit innovativen Entwicklungen.
Welche diese im Einzelnen sind, lesen Sie im Internet mit der Auswahl Ausgabe 10/2010 Kennziffer 1004.
lg Anwenderbericht: „Modulare Servopresse für den universellen Einsatz“ Die mit B&R Technik ausgestattete erste modulare Servopresse von Mabu lässt sich sowohl als Einzelmaschine nutzen als auch zu kompletten Stanzlinien kombinieren und erweitert damit das Anwendungsspektrum von Servopressen nochmals deutlich.
Was alles möglich ist, lesen Sie im Internet mit der Auswahl Ausgabe 10/2010 Kennziffer 1003.
lg Anwenderbericht: „Werkzeuganzahl verringern und Zeit sparen“ In Multivac Vakuumverpackungsmaschinen kommen komplexe Schweißteile aus rost- freiem Stahl zum Einsatz.
Diese lassen sich nur mit ausgeklügelten Zerspanungsstrate- gien und Hightech-Werkzeugen wie von Ce- ratizit bearbeiten.
Wie damit vor allem das Problem der Vibrationen gelöst wurde, lesen Sie unter www.scope-online.de mit der Aus- wahl Ausgabe 10/2010 Kennziffer 1002.
lg Interview mit Friedel Köntges, Gebr.
Heller Maschinenfabrik: „Die Spreu vom Weizen trennen“ Bei den Achsen scheiden sich die Geister.
Im Werkzeug- und Formenbau geht man davon aus, dass mit drei Achsen höhere Präzision und mehr Spanvolumen erreicht wird.
Beken- ner des 5-Achsfräsens dagegen sind der Mei- nung, dass die Präzision durch Komplettbe- arbeitung sowie Zeiteinsparungen beim Rüs- ten der große Vorteil der fünf Achsen sind.
Warum Friedel Köntges das 5-Achsfräsen als Vorteil sieht für die, die breit aufgestellt sind, lesen Sie im Internet mit der Auswahl Ausgabe 10/2010 Kennziffer 1006.
lg /Lohnfertiger/ /Kennziffer ABW Automatendreherei, A-Mondsee, Tel.
0043/6232/3563-0, Fax 4135, www.abw-drehteile.at Der unverwechselbare Duft nach frisch geröstetem Popcorn – was zum Kinobesuch einfach dazugehört, konnten Besucher auf den diesjährigen Messen Motek und AMB ebenfalls genie- ßen.
Gegen eine Spende für den Verein für Krebskranke Kinder verteil- ten Mitarbeiter der Hoppens- tedt Publishing GmbH die verlo- ckend duftende Süßigkeit unter dem Messevolk.
Dass sich die- se Aktion ge- lohnt hat, zeigt das tolle Ergebnis: Dem Verein konnte jetzt ein Scheck über 2.785 Euro über- reicht werden.
Seit über 20 Jahren un- ternimmt der Verein für krebskran- ke und chronisch kranke Kinder e.
V.
Darmstadt alles in seiner Macht stehen- de, um den schwerkranken Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern in dieser schweren Zeit das Leben so erträglich wie möglich zu gestalten.
Eltern wird hier sowohl eine psycho- soziale und familienthera- peutische als auch die fi- nanzielle und organisato- rische Unter- stützung an- geboten.
Da der Verein bislang keinerlei staatliche Unterstützung bekommt, ist er auf die Spendenbereitschaft aus der Bevölke- rung angewiesen.
lg www