/Kennziffer Seit 25 Jahren ist Igus in Japan vertreten.
Es war im Jahr 1985, als Hayashi Watanabe, Chair- man von Captain Industries, Inc.
(Koma- ki, Aichi), auf der Design Show in Chica- go Igus-CEO Frank Blase (Köln, Deutsch- land) kennen lernte.
Inspiriert von der Idee, verschleißfeste und wartungsfreie Kunststoff-Bauteile japanischen Maschi- nen zugänglich zu machen, hatte Cap- tain Industries bereits im Vorfeld nach einem weltweit führenden Kunststoff- technik-Spezialisten recherchiert, der u.a.
im Maschinenbau und in der Auto- mation zuhause ist.
Die freundschaft- liche Begegnung von Watanabe und Bla- se, damals Verkaufsleiter von Igus, mar- kierte den Startschuss für inzwischen 25 Jahre „plastics for longer life“ in Japan.
Seitdem verbindet beide Unternehmen eine traditionsreiche Partner- und Dis- tributorenbeziehung, die zwischenzeitig in einem Joint Venture mündete.
In die- sem Prozess wurde bereits 1990 Igus k.k.
(Tokyo) gegründet, heute der Experte in Japan für Energiekettensysteme, Spezi- alleitungen und schmierfreie Polymerla- gertechnik.
Über 55.000 Artikel für den Einsatz quer durch alle Industriebranchen um- fasst das Programm von Igus k.k.
Da- von sind über 30.000 Artikel jetzt ab La- ger lieferbar in 24 Stunden oder noch am selben Tag.
Das 80-köpfige Team, ausnahmslos Japaner unter Leitung von Managing Director Yoshitaka Nishiya- ma (vordere Reihe, 3.v.r.) ist dabei nah am Kunden.
Technische Verkaufsberater stehen in den industriellen Zentren Ja- pans zur Verfügung, unterstützt durch ein technisches Helpdesk in der Zentrale in Tokyo, das auch für alle Kunden bereit steht.
Was die japanische Igus-Präsenz für Kunden bedeutet, lesen Sie in der ausführlichen meldung auf www.scope- online.de mit Eingabe der Kennziffer.
lg November 2010 8 Magazin hh /Distributorenbeziehung/ /Kennziffer Igus, Köln, Tel.
02203/9649-0, Fax 9649-222, www.igus.de Eine Kombination aus der Konferenz „Materials in Progress“, dem Werkstoff-Forum und Sonderflä- chen wird mit dem Sonderthema Werkstoffe in Halle 11 auf der diesjährigen Euro- mold präsentiert.
Vom 1.
- 4.
Dezember 2010 werden hier innovative Anwendungen und neueste Forschungsergebnisse vorgestellt.
Mit diesem Sonderthema zeigt die Euromold 2010 Werkstoffe und Werkstofftechnologien als wichtigste Innovations- treiber für die gesamte Produktentwicklung.
„70 Prozent aller neuen Produkte gehen heute auf Materialinnovationen zurück.
Somit zählen neue Werkstofftechnologien zu den Treibern für Innovationen“, so Dr.
Sascha Peters, Chairman der Konferenz „Materials in Progress 2010“.
Neben interessanten Materialentwicklungen für den Werkzeug- und Formenbau, stehen vor allem auch Funktions- und Nanomaterialien im Fokus der Konferenz.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei innovativen Leichtbauwerkstoffen wie metallischen Hohlku- gelstrukturen und Schäumen.
Auf der Euromold präsentieren zudem in Halle 11 zahlreiche Unternehmen und Ins- titute neueste Anwendungen und Forschungsergebnisse aus der Welt der Werkstof- fe.
Damit trägt die Messe der steigenden Bedeutung von Werkstoffen für Produkt- entwicklung und Design Rechnung.
Zusätzlich findet am 2.
und 3.
Dezember das Forum Werkstoffe unter dem Motto „Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Produktentwicklung für den Werkzeug und Formenbau“ statt.
Hier werden unter anderem die Bereiche Leichtbauwerkstoffe für den Werkzeug- und Formenbau, Oberflächendesign, Werkstoffe und Technologien, sowie Bauteilprototypenfertigung thematisiert.
lg /Euromold/ /Kennziffer 229/ Demat, Frankfurt, Tel.
069/274003-0, Fax 274003-40, www.euromold.com Einen Zwischenstopp legt laut VDMA Ost der ostdeutsche Ma- schinen- und Anlagenbau ein.
Die wirt- schaftliche Lage habe sich stabilisiert, ein schnelles Wachstum sei aber nicht in Sicht.
Das zeigt die Konjunkturum- frage für das 3.
Quartal 2010 unter den 350 Mitgliedern des VDMA-Landesver- bandes Ost in Berlin, Brandenburg, Me- cklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sach- sen-Anhalt und Thüringen.
Die ostdeutschen Unternehmen kämp- fen noch mit den Folgen der Krise.
Zwar ist die Kapazitätsauslastung erneut ge- stiegen mit 85 Prozent liegt sie zum zweiten Mal in Folge über 80 Prozent.
Wichtige Konjunkturindikatoren haben aber an Dynamik verloren.
So haben in den letzten Monaten durchschnittlicher Auftragsbestand und Umsatzrendite kaum zugenommen.
Zudem stagniert der Auftragsvorlauf seit Jahresbeginn bei durchschnittlich vier Monaten.
Die Kun- den des Maschinen- und Anlagenbaus zögern insbesondere bei der Vergabe von größeren Aufträgen.
„Damit hat sich der Wachstumstrend der vergangenen Quartale nicht so intensiv fortge- setzt wie erhofft“, bedauert Rein- hard Pätz, Ge- schäftsführer des VDMA Ost (Bild).
Neben der zag- haften Investiti- onsbereitschaft setzen den Unternehmen die sich verschlechternden Zulieferer- und Kundenbeziehungen zu.
Einerseits werden die Maschinen- und Anlagenbau- er mit überdurchschnittlich langen Lie- ferfristen konfrontiert – andererseits fordern die Kunden kurzfristige Liefer- zeiten.
Beachten Sie hierzu unser Special „Maschinenbau in Mitteldeutschland“ in der Februar-Augabe 2011.
Einen Bericht und ein kommentiertes Konjunkturbild finden Sie jetzt schon unter www.scope- online.de mit Eingabe der Kennziffer.
lg /VDMA Ost/ /Kennziffer VDMA Ost, Leipzig, Tel.
0341/521160-0, Fax 521160-23, www.vdma.org www www