/Kennziffer Die Umsatzprognosen erneut erhöhen fürs Jahresende kann die Hoffmann Group.
Durch das kundenorientierte Ge- schäftsmodell in Verbindung mit dem all- gemeinen wirtschaftlichen Aufschwung erwartet die Gruppe für 2010 ein Umsatz- plus von 25 Prozent gegenüber dem Vor- jahr.
Zum Halbjahr konnte das Unterneh- men mit einem Wachstum von 325 Milli- onen Euro im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von europaweit 18 Prozent verbuchen.
Bis Jahresende werden die- se Prognosen auf 25 Prozent Wachstum angehoben.
Das Unternehmen setzt hier auch auf positive Auswirkungen des ge- samtwirtschaftlichen Aufschwungs sowie Impulse der AMB.
Die Entscheidung, während der Welt- wirtschaftskrise in den Logistikstandort Nürnberg zu investieren, habe sich als durchaus richtig erwiesen schon jetzt sei der tägliche Warenausgang um mehr als 30 Prozent gestiegen.
Die richtigen Investitionsentscheidungen, die starke Kundenorientierung, die schlanken Or- ganisationsstrukturen sowie ein voraus- sehendes wirtschaftliches Handeln tru- gen bei, dass die Hoffmann Group die Krise gut überstanden hat und sich wei- terhin positiv im In- und Ausland entwi- ckelt.
„Es zeigt sich, dass wir zukunfts- und richtungsweisend handeln.
Un- ser Ziel ist es, der Zerspanungsexperte Nummer Eins zu werden“, sagt Bert Blei- cher, Geschäftsführender Gesellschafter der Hoffmann-Holding und Sprecher der Hoffmann Group.
Mit Garant 360°Tooling reagiert die Gruppe auf die Kundenwün- sche nach einer gesamtheitlichen Lösung in diesem Bereich.
Weitere Informationen hierzu finden Sie mit Eingabe des Stich- worts unter www.scope-online.de.
lg Oktober 2010 6 Magazin hh Leute, Leute Nikolaus Vaas, Kübler Die Kübler GmbH hat ihre Führungsebene um einen zweiten Geschäftsführer erweitert: Nikolaus Vaas wird ab sofort gemeinsam mit dem geschäftsfüh- renden Gesellschafter Thomas Kübler die Geschicke des Ludwigshafener Hallenheizungsunternehmens leiten.
Die Einstellung des Betriebswirtes mit in- ternationaler Erfahrung ist ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie des innovationsorientierten Unterneh- mens.
nh Dr.
Hans Ulrich Golz, Krauss Maffei Dr.
Hans Ulrich Golz trat zum 1.
Oktober 2010 als Leiter des Geschäftsbereichs Extrusion und als Vor- sitzender der Krauss Maffei Berstorff GmbH in die Geschäftsführung der Krauss Maffei Technologies GmbH ein.
Als Mitglied des Executive Committees der Krauss Maffei AG übernimmt er alle Funkti- onen von Manfred Reichel, der auf eine 45-Jährige Betriebszugehörigkeit innerhalb der Krauss Maffei Gruppe zurück- blickt.
nh Christa Mödinger, Bosch Packaging Technology Christa Mödinger ist Leiterin des weltweiten Mar- ketings des Bosch-Geschäftsbereichs Packaging Technology.
Die Diplom-Betriebswirtin hat eine langjährige Erfahrung in Marketing und Vertrieb.
Christa Mödinger tritt die Nachfolge von Sören Bräutigam an.
Dieser hat die Geschäftsleitung von Moeller & Devicon, einem Unternehmen von Bosch Packaging Technology mit Sitz in Sandved, Dänemark, über- nommen.
nh /Zerspanungsprozesse/ /Kennziffer Hoffmann, München, Tel.
089/8391-0, Fax 8391-89, www.hoffmann-group.com Steigenden Kostendruck erwarten die Automobilzulieferer für die nächsten Jahre – das zeigt eine aktuelle Allensbach-Studie.
Demnach gehen 87 Prozent der deutschen Zulieferer in der Automobilindustrie davon aus, dass die Rohstoffpreise steigen werden.
86 Pro- zent befürchten, dass die Autoherstel- ler den Preisdruck der Endkunden an sie weiterreichen.
Und 84 Prozent sehen die Energiepreise weiter klettern.
Gleichzei- tig erwarten vier Fünftel der Zulieferer einen zunehmenden Konkurrenzkampf im Einkauf von Produkten und Dienst- leistungen von Sublieferanten - auch, weil 64 Prozent eine Oligopolbildung bei diesen beobachten.
Um dem Kosten- druck zu begegnen, haben Unternehmen erste Maßnahmen im Einkauf eingeleitet, verschenken in vielen Punkten aber noch große Potenziale.
78 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits Nachverhandlungen mit ihren Lieferanten geführt und 85 Pro- zent haben eine standardisierte Liefe- rantenbewertung eingeführt.
84 Prozent konzentrieren ihren Einkauf auf Schwer- punktlieferanten, um über größere Ab- nahmevolumina von einzelnen Liefe- ranten Rabatte herauszuschlagen.
Aber: Nur ein Drittel der Zulieferer hat bereits ein Risikomanagementsystem etabliert.
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Kerkhoff Competence Center of Supply-Chain-Management an der Universität St.
Gallen, des Instituts für Demoskopie Allensbach und der Fach- zeitschrift Automobilwoche.
Wissen- schaftler und Meinungsforscher haben im August 2010 106 Einkaufsverantwort- liche mittlerer und großer Automobilzu- lieferunternehmen mit midestens 250 Mitarbeitern oder einem Umsatz größer als 50 Millionen Euro zu aktuellen Trends und Herausforderungen in Einkauf und Beschaffung befragt.
Den ausführlichen Beitrag lesen Sie unter www.scope-online.de mit Eingabe des Stichworts.
lg /Allensbach-Studie/ /Kennziffer Kerkhoff Consulting, Düsseldorf, Tel.
0211/6218061-0, Fax 6218061-22, www.kerkhoff-consulting.com www www