www.scope-online.de Am Ende des Tunnels sieht die Schleiftechnik-Branche Licht.
Die Stimmen, die ein Ende der Krise ver- künden, mehren sich.
Führende Unter- nehmen erwarten einen Aufschwung im kommenden Frühjahr.
Nicht wenige set- zen dabei auf die Grind Tec, die vom 17.
bis 20.
März 2010 in Augsburg stattfin- den wird – als führende Plattform der Branche erwartet man gerade von dieser Messe nachhaltige Impulse.
Auch der aktuelle Anmeldungsstand spricht für diese Erwartung.
Projektlei- ter Joachim Kalsdorf jedenfalls ist zuver- sichtlich: „Wir bewegen uns zur Zeit auf dem außerordentlich hohen Niveau der letzten, bislang erfolgreichsten Grind Tec.
Bei den meisten Firmen bleibt die Standgröße unverändert.
Bei den rest- lichen Beteiligungen ist sogar ein Trend zu größeren Flächen festzustellen.
Noch wichtiger aber ist die Tatsache, dass alle führenden Vertreter der Schleiftechnik in Augsburg wieder dabei sein werden.“ In Zeiten wie diesen rücken finanziel- le Aspekte noch stärker in den Fokus der Kostenrechner.
Auch hier sehen die Messeverantwortlichen des Veranstalters AFAG die Grind Tec im eindeutigen Vor- teil: „Die vielen Unternehmen, die re- gelmäßig mit großem Erfolg dabei sind, wissen, dass die Standmieten ebenso wie die indirekten Beteiligungskosten noch unter denen der internationalen Messe- plätze liegen.
Dafür bietet die Messe eine exzellente Besucherstruktur mit einem sehr hohem Anteil an Entscheidern – 81 Prozent sind zumindest beratend an Be- schaffungsentscheidungen beteiligt – und das ganz ohne Streuverlust.
Klar ist: Wer die Grind Tec besucht, ist Profi in Sa- chen Schleiftechnik.
Auch wenn die neue Messehalle 5/6 knapp 8.000 Quadratmeter modernste Ausstellungsfläche zusätzlich biete, wür- den gesuchte Lagen bereits wieder knapp, so der Veranstalter.
Die zur Anmeldung notwendigen Unterlagen können übri- gens im Internet auf www.grindtec.de heruntergeladen werden.
lg ? Oktober 2009 10 Magazin /Grindtec 2010/ /Kennziffer 245/ AFAG Messen und Ausstellungen, Augsburg, Tel.
0821/25769-0, Fax 594385, www.grindtec.afag.de Unangefochten auf Platz Nr.1 behauptete sich die diesjährige Motek bei den internationalen Fachmessen für die Produktions- und Montage-Automa- tisierung sowie das Industrial Handling.
Über 30.000 Fachbesuchern aus 61 Natio- nen präsentierten insgesamt knapp 1.100 Aussteller aus 21 Ländern das Weltange- bot an Komponenten, Baugruppen, Teil- systemen und Komplettlösungen für die Automatisierung in der Produktion und Montage sowie für die Klebe-, Vergieß-, Dichtungs- und Schäumtechnik.
Die Aussteller berichteten dem Messe- veranstalter Schall von einem starken und vor allem konkreten Interesse und zeigten sich am Ende hochzufrieden über die Be- sucherfrequenz und die Aussicht auf ein interessantes Nachmesse-Geschäft.
Die Besuchszahlen, so der Veranstalter, doku- mentierten den hohen Stellenwert der Mo- tek, und natürlich auch der Bond Expo, als wichtigste Branchen- und Business-Treffs der Welt in Sachen mechatronischer Au- tomation, Robotik, Industrial Handling, Produktions- und Montage-Materialfluss sowie Klebe- und Verbindungstechnik.
Die Wichtigkeit der Motek und der Bond Expo erkannten auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Verbänden an, in dem der Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Ernst Pfis- ter, am dritten Messetag einen Rund- gang machte, und in dem beispielswei- se die Wirtschaftsförderung der Regi- on Stuttgart den „Bildungskongress für Personalverantwortliche“ durchführte und auch den Themenpark „Bildung und Forschung“ beschickte.
Überhaupt war den erstmalig in dieser Breite präsen- tierten Themenparks ein großer Erfolg beschieden, wie nicht nur die Ausstel- ler und Teilnehmer, sondern auch zahl- reiche Fachbesucher bestätigten.
Damit nimmt die Idee der Schall-Gruppe, die Anwender und auch potenzielle Anbie- ter schon früh ganz gezielt an neue und zukunftsträchtige Themen heranzufüh- ren, deutlich Fahrt auf.
lg Eine Art Meet & Greet bietet die vom 23.
bis 27.
Februar in Düsseldorf stattfindende Metav 2010.
Unter dem Motto „Metal meets Medical“ zeigt die Sonderschau Fertigungskompetenz für die Medi- zintechnik auf einen Blick.
Für die deutsche Fertigungsindustrie ist die Medizintechnik ein Markt mit stetig wachsen- der Bedeutung.
Als Abnehmer ist die Branche hochattraktiv, weil sie sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen in der aktuellen Wirtschafts- krise vergleichsweise gut behauptet.
Sie ist sehr innovativ und damit führend am Weltmarkt.
Und sie stellt große Anforderungen an ihre Ausrüster in Punkto Qualität.
Gefragt sind hohe Präzision, perfekte Oberflächen sowie hohe Sicherheit im Bearbeitungsprozess und Nachverfolgbarkeit aller Fertigungsschritte, alles Attribute, die deutsche Fertigungstechnik auszeichnen.
Gründe genug, die geballte Technologiekompetenz der Branche in Düsseldorf zu zeigen.
„Die Werkzeug- maschinenindustrie hat eine Menge für die Medizintechnik zu bieten“, ist Dr.
Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim Metav-Veranstalter VDW, überzeugt.
„Den Ausrüstern und ihren Kunden möchten wir daher auf der Metav 2010 eine attraktive Sonderschau bieten, auf der ihre Kompetenz voll zur Geltung kommt.“ Im Rahmen der Sonderschau zeigt die Firma Siemens beispielsweise gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Messtechnik eine digitale Fabrik mit der gesamten Verfahrenskette zur Fertigung medizintechnischer Produkte wie Knie- oder Hüftgelenke (Bild).
Warum sich Besucher dieses Meet & Greet nicht entgehen lassen sollten, lesen Sie auf www.scope-online.de mit Eingabe der Inter- netkennziffer 1505.
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