h www.scope-online.de tungshaltung auch etwas niedriger.
Aber wenn die Kunden nach dem Fertigen der ersten Teile die hohe Wiederholgenauigkeit sehen, dann sind sie doch meist sehr positiv überrascht.
SCOPE: Sie setzen auf eine hohe Fertigungstiefe.
Andere Her- steller konzentrieren sich eher auf Kernkompetenzen und arbeiten mit Zulieferern.
Welche Vorteile bietet Ihr System und wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit aus? Süßmann: Das ist richtig, wir haben inzwischen eine Ferti- gungstiefe von fast 85 Prozent.
Die Frage der Wirtschaftlich- keit lässt sich einfach beantworten.
Unsere Wettbewerber sind Konzerne, die sich über Umsatzzahlen und Shareholder Value darstellen müssen.
Wir sind ein Familienunternehmen und haben einen komplett anderen Ansatz bezüglich Unterneh- mensführung und Darstellung von Erträgen.
Das heißt, es geht nicht nur um Wachstum und Gewinnmaximierung, sondern um nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Hierbei spielen Dinge wie Fertigungstiefe, Lagerhaltung und Produktlaufzeit eine große Rolle.
Jedem Controller eines Konzerns würden bei uns die Haare zu Berge stehen, weil wir nicht nur die Artikel für die laufenden Aufträge im Lager vorhalten, sondern auch noch ein Sicherheitslager für den statistischen Bedarf der nächsten sechs Monate fahren.
Der große Vorteil unseres Systems ist, dass wir auf Marktschwankungen flexibler reagieren können.
Wir haben 2009/2010, als viele Hersteller nach der Krise damit gekämpft haben, die Zulieferschienen wieder anzuschieben, von einem Lager runterarbeiten können.
Dadurch haben wir zwar viel Kapital im Umlauf.
Auf der anderen Seite können wir aber auch schnell reagieren und sind unseren Wettbewerbern damit einen Riesenschritt voraus.
So konnten wir bei den Maschinen, die wir 2010 verkauft haben, sehr kurze Lieferzeiten realisieren.
Wir konnten eine große Maschine innerhalb von sechs bis acht Wochen liefern, andere benötigten dazu vier Monate.
SCOPE: Kann Ihre Produktionskapazität mit Ihrem Erfolg mit- halten? Süßmann: Wir haben eine Produktionskapazität je nach Ma- schinengröße zwischen 330 und knapp 400 Maschinen – ab- hängig von der Anzahl an Klein- oder Großmaschinen.
Dadurch, dass wir in Deutschland relativ viele Maschinen der TC-Baureihe verkaufen, werden wir 2012 in Spanien rund 330 Maschinen fertigen.
Der Absatzschwerpunkt liegt auf Deutschland und Frankreich, wobei Frankreich momentan noch stärker ist.
Al- lerdings wird Deutschland in den nächsten Jahren die Nummer eins sein.
Wir planen, die Produktionskapazitäten ein wenig zu erweitern, um dem Markt gerecht zu werden und keine Liefe- rengpässe zu bekommen.
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