www.scope-online.de In die Luft gehen Auf der diesjährigen Rapid Tech gab es in Erfurt zum ersten Mal das Fachforum Luftfahrt.
In die Luft ging aber auch der rasante Fortschritt der generativen Fer- tigungsverfahren hin zu ihrer breiten industriellen An- wendung.
Experten erwarten in vielen Bereichen in den kommenden fünf Jahren einen tiefgreifenden Wan- del der Produktion.
Mancher spricht schon jetzt von ei- ner bevorstehenden neuen industriellen Revolution.
Die generative Fertigung verkürzt bereits heute die Entwicklungszeit und die Fertigungsdauer von Proto- typen, Produkten und Werkzeugen.
Was sie für Anwen- der interessant macht, sind neben dieser Zeiterspar- nis auch die kaum mehr vorhandenen Beschränkungen bei der geometrischen Gestaltung.
Auf der zweitägigen Anwendertagung wurden folglich ganz unterschied- liche Aspekte und Möglichkeiten des AM erörtert.
Ma- terialeigenschaften, Verfahren und die damit zusam- menhängenden Anforderungen und Probleme wurden intensiv thematisiert.
Aber auch mit den neuen Verfah- ren verbundene juristische Fragen wurden beleuchtet.
Eine besondere Lösung beim Laser-Sintern bietet der Einsatz von Thermographie-Kameras.
Andreas Wegner und Professor Dr.
Gerd Witt (Universität Duisburg-Es- sen) präsentierten einen Ansatz, bei dem mit Kame- ras inhomogene Temperaturverteilungen im Bauraum identifiziert werden, um diese Ergebnisse schließlich für die Prozessvorbereitung nutzen zu können.
Den Anwendungsmöglichkeiten des AM in der Luft- fahrt widmete sich das gleichnamige Fachforum.
Die Weiterentwicklung der Additiven Fertigungsverfahren zu echten Serienverfahren bildet eine wichtige Voraus- setzung für die Nutzung in diesem Bereich.
Dazu gehört das planerische Vorausdenken.
Bezüglich der Werkstof- fe sind sowohl bei den Metallen als auch bei den Kunst- stoffen signifikante Eigenschaftsverbesserungen fest- stellbar und auch die Maschinenhersteller unterneh- men große Anstrengungen, um die Zuverlässigkeit und die Reproduzierbarkeit weiter zu verbessern.
Die nächs- te Rapid Tech findet vom 8.
bis 9.
Mai 2012 statt.
Den vollständigen Nachbericht lesen Sie mit Eingabe der Kennziffer unter www.scope-online.de.
ee h www.kometgroup.com Make it Easy! Feinbohren mit Bluetooth® wireless technology.
KOMET MicroKom® BluFlex™ Feinbohrsystem mit Bluetooth® Technologie ermöglicht eine vom Werkzeugkopf entkoppelte, schnelle Ablese- und Einstellmöglichkeit – einfach easy.
- Drehzahlfestigkeit bis zu 16.000 min-1 durch integrierten Teilunwuchtausgleich - Universelle ABS® Schnittstelle - Display und Verstellschlüssel mit Bluetooth® Schnitt- stelle können für mehrere Köpfe verwendet werden KOMET MicroKom® BluFlex™ HALLE 4 STAND A06 Kennziffer Rapid Tech Kennziffer Messe Erfurt, Erfurt, Tel.
0361/400-0, Fax 400-1111, www.messe-erfurt.de www