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Welches Optimierungspotenzial sich durch den intelligenten Einsatz der Zwischenlagen erschließt, zeigt der Blick aufs große Ganze – also auf den Wertschöpfungsprozess von der Entwicklung über die Montage bis zur Instandhaltung.
Wer Zwi- schenlagen systematisch einplant, spart schon in der CAD-Phase Zeit, weil sich der Konstrukteur dann nicht mehr an engen Toleranzzielen festbeißen muss.
Anschließend brauchen die „toleranter“ konstru- ierten Fügestellen nicht mehr teuer nachbearbeitet werden, denn selbst das Problem der Summentoleranz lässt sich ja mit Zwischenlagen lösen – der gesamte Fertigungsaufwand sinkt.
Das gleiche geschieht mit den Durchlaufzeiten, wenn die Ausgleichselemente für die Montage des Bauteils termingerecht disponiert werden.
Noch weiter lassen sich die Durchlaufzeiten reduzieren, wenn die Zwischenlagen so gruppiert und gebündelt werden, dass sie zu definierten Einbaustellen im Mon- tageprozess passen.
Für den Anwender ergeben sich zudem Handhabungsvorteile, weil er den Materialauf- bau der Zwischenlagen exakt auf die Aufgabenstel- lung abstimmen oder aber mit einem Mix aus dicken und dünnen Zwischenlagen flexibel arbeiten kann.
Potenziell reduziert der systematische Einsatz von Zwischenlagen auch den Reparaturaufwand.
Denn der Instandhalter kann sich optimal vorbereiten, indem er den Fügestellen definierte Zwischenlagen zuord- net.
Und damit nicht genug: Die Überwachung der Lagerbestände vereinfacht sich ebenfalls.
Denn durch den Einsatz laminierter Zwischenlagen kann man mit einer einzigen Zwischenlage beliebig viele Dickenva- rianten an massiven Passscheiben ersetzen.
Betriebswirtschaftlich betrachtet münden all diese Einzelaspekte aus der Wertschöpfungskette in einem verbesserten Cashflow – was gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht ganz ohne Charme ist! Michael Stöcker Variantenreich: Martin fertigt metallische Zwischenlagen ein- baufertig nach Kundenvorgabe.
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