www.scope-online.de Leichte Bewegung Die modulare Steuerung der Melsec L-Se- rie hat Mitsubishi Electric um zwei neue Simple Motion Module erweitert.
Die 4- und 16-Achsen-Motion-Module ergänzen damit die bestehenden Positioniermodu- le.
Es stehen verschiedene Kontrollfunk- tionen, wie Drehzahl- und Drehmomen- tregelung sowie Synchronisation und Kurvenscheiben zur Verfügung, die zu- vor nur mit „echten“ Motion-Controller- Systemen möglich waren.
Die neue Be- wegungssteuerung wird mit der Software GX Works 2 nach IEC 61131 und mit stan- dardisierten PLC open Funktionsbaustei- nen programmiert.
Die standardmäßig integrierte Schnittstelle für externe En- codersignale und schnelle Zählereingän- ge für zum Beispiel Druckmarken-Sen- soren gestatten genauso gut eine Nut- zung in klassischen Serienmaschinen wie in Verpackungs- und Abfüllanlagen oder Palettiersystemen ohne weitere Mo- dule einzubauen.
Eine Funktion zur au- tomatischen Berechnung der Kurven- scheiben-Daten für eine rotierende Mes- serapplikation – nur durch Angabe der Produktlänge und Synchronisationsstre- cke – ist ebenfalls implementiert.
Mit den Positionierungsfunktionen, wie der linearen Interpolation (bis vier Achsen), der Kreisinterpolation (bis zwei Achsen) und einer Bahnsteuerung, sind diverse Anwendungen wie XY-Tisch oder Versiegelung einfach realisierbar.
Be- währte und getestete Programme für das Melsec Q Modul QD75MH lassen sich ohne Probleme auf dem LD77MH Modul ver- wenden.
hm h Bewegungssteuerung Kennziffer Mitsubishi Electric, Ratingen, Tel.
02102/486-0, Fax 486-1120, www.MitsubishiElectric.de Gewohnte Umgebung Benutzerfreundlicher zeigen sich jetzt die Entwicklungs-Toolkits der OPC Foun- dation, nachdem Softing die OPC UA- Beispiel-Implementierung übernommen und entsprechend dem eigenen Standard weiter entwickelt hat.
Dafür wurden die Anwendungs-Programmierschnittstelle (API) optimiert, die Dokumentation ver- bessert und Beispielprogramme hinzuge- fügt.
Diese OPC UA NET-Entwicklungs- Toolkits V1.00 erlauben Entwicklern den Einsatz ihrer gewohnten NET-Entwick- lungsumgebung für die Realisierung von OPC Unified Architecture (OPC UA)-Cli- ents und -Server zum Austausch von Da- ten und Informationen zwischen der Fer- tigungs- und Unternehmensebene.
Dabei eignet sich das Client-Toolkit insbeson- dere für Anbieter von Software-Anwen- dungen zur Prozessvisualisierung und von Mensch-Maschine-Schnittstellen.
Speziell für die Hersteller von Automati- sierungskomponenten, wie zum Beispiel Steuerungen, Antrieben und Sensoren ist das Server-Toolkit gedacht.
„Da sie eine schnelle Realisierung un- terstützen, beschleunigen die OPC UA NET-Entwicklungs-Toolkits von Softing die OPC UA-Anpassung durch eine ver- einfachte Produktentwicklung,“ sagt Thomas Burke, Präsident und Executi- ve Director der OPC Foundation.
„Auf- grund ihrer Qualität ermöglichen die Softing-Produkte den nahtlosen Einsatz von OPC UA-Produkten sowohl auf Micro- soft-Plattformen als auch im Embedded- Markt.“ hm Entwicklungsprogramm Kennziffer Softing Industrial Automation, Haar, Tel.
089/45656-0, Fax 45656-399, www.softing.com Kennziffer