Kennziffer Februar 2012 4 Magazin hh Exklusiv bei SCOPE-Online Noch nicht genug Input für heute? SCOPE bietet Ihnen einen schnellen und direkten Zugriff auf viele weitere Anwenderberichte auf www.scope-online.de.
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Fachbericht Walzplattierte Bänder: „Auch Hightech braucht Ersatzteile“ Das Kernforschungs- zentrum CERN in der Schweiz führt physika- lische Grundlagenfor- schung durch – unter anderem mit dem größten und schnells- ten Teilchenbeschleu- niger der Welt.
Um längere Ausfallzeiten der Anlage zu verhindern, braucht das Zentrum vorrätige Ersatzteile.
Welche Herausfor- derungen bei deren Fertigung für Heraeus Materials Technology auftreten, lesen Sie unter www.scope-online.de mit der Auswahl Ausgabe 01/2012 Kennziffer 1001.
lg Anwenderbericht Hubtechnologie: „Videowürfel fest im Griff“ Einer der größten Videowürfel Europas hängt in Bukarest und wird gehalten von Demag Hubtech- nologie.
Die rund 36 Tonnen schwere Mul- timedia-Konstruktion ist in das Seildachtragwerk eingepasst, mit dem das neue Nationalstadion in der rumä- nischen Hauptstadt überspannt wird.
Was der Riesen-Videowürfel so alles kann, lesen Sie unter www.scope-online.de mit der Aus- wahl Ausgabe 01/2012 Kennziffer 1002.
lg Anwenderbericht Drucklufttechnik: „Hohe Energiekosten wie weggeblasen“ Die altgedienten Kompressoren bei der Weinkellerei F.
W.
Langguth Erben hatten erhebliche Energieverluste.
Um nachhaltiger und wirtschaftlicher zu arbeiten, entschied sich die Kellerei für zwei direktgetriebene, drehzahlgeregelte Schraubenkompressoren mit integrierter Wärmerückgewinnung von Almig.
Wie damit jetzt rund 34.000 Euro Strom im Jahr einge- spart werden, lesen Sie unter www.scope- online.de mit der Auswahl Ausgabe 01/2012 Kennziffer 1003.
lg 3-103 Geschäfte brummen Im vierten Quartal 2011 sank der Auf- tragseingang in der deutschen Werk- zeugmaschinenindustrie zwar erstmals seit zwei Jahren wieder.
Die Bestellun- gen gingen insgesamt um vier Prozent zurück.
Die Inlandsorders notierten zwei Prozent über Vorjahr, der Auftragsein- gang aus dem Ausland sank um sieben Prozent.
„Für den Rückgang im vierten Quartal ist der Dezember verantwortlich, der nach 25 Monaten erstmals wieder ein Minus aufwies“, erläutert Dr.
Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Ver- ein Deutscher Werkzeugmaschinenfab- riken).
Der Vergleichsmonat ein Jahr zu- vor habe allerdings den höchsten Wert erreicht seit Erhebung der Auftragsein- gangsstatistik zu Beginn der 60er Jahre.
Insgesamt hat die Nachfrage 2011 um 45 Prozent angezogen.
Deutsche Anwender fragten 46 Prozent, ausländische Abneh- mer 45 Prozent mehr als im Vorjahr nach.
Die Werkzeugmaschinenproduktion stieg 2011 um ein Drittel.
Das ist der höchs- te Produktionszuwachs, der je erreicht wurde.
Die Kapazitäten waren im Jahres- durchschnitt zu 93,8 Prozent ausgelastet.
Der Auftragsbestand lag bei 9,3 Monaten.
Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse erwartet der VDW für 2012 einen weiteren Produktionsanstieg von fünf Prozent.
Un- strittig ist jedoch, dass sich die deut- sche Werkzeugmaschinenindustrie bei al- len Kennzahlen auf einem hohen Niveau befindet.
„Allein deshalb wird sich das Wachstum im laufenden Jahr beruhigen“, weiß Wilfried Schäfer.
Insbesondere bei der Nachfrage sei nicht mehr mit weiteren Zuwächsen zu rechnen.
Dennoch geht die Branche optimistisch in das laufende Jahr.
Niemand erwarte unter derzeit ge- gebenen Umständen einen Abbruch der internationalen Investitionstätigkeit.
lg Dr.
Wilfried Schäfer Konzernumsatz gesteigert Mit einer Steigerung um 7,2 Prozent hat der KSB Konzern 2011 erstmals die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro überschritten.
Der Pumpen- und Arma- turenhersteller erreichte 2.079,1 Millio- nen Euro und verbuchte Zuwächse bei Pumpen, Armaturen und Service sowie auch in allen vier Vertriebsregionen.
Im Auftragseingang ist der Konzern ge- genüber dem Umsatz langsamer gewach- sen.
Er erreichte ein Volumen von 2.132,3 Millionen Euro, das um 2,8 Prozent über dem des Vorjahres lag.
Während das Brei- tengeschäft mit Standardpumpen und -armaturen KSB gutes Wachstum ermög- lichte, blieb das Projektgeschäft von der bei vielen Investoren zögerlichen Be- reitschaft geprägt, neue Großanlagen zu bauen.
Wegen der schwierigen Lage im Projektgeschäft war die Ergebnisent- wicklung dort von starkem Preisverfall und geringeren Margen gekennzeichnet auch steigende Material- und Personal- kosten führten zu Belastungen.
Insoweit rechnet das Unternehmen für das Ge- schäftsjahr 2011 mit einem Ergebnis vor Ertragsteuern, das unter dem des Vor- jahres (135,8 Mio Euro) liegen wird.
Für das laufende Jahr geht das Unter- nehmen von einem moderaten, aber re- gional unterschiedlichen Wachstum des Marktes für Pumpen, Armaturen und Ser- viceleistungen aus.
Sofern es zu keinen deutlichen Konjunktureintrübungen oder gar einer Rezession kommt, steht für 2012 eine Steigerung von Auftragsein- gang und Umsatz in Aussicht.
Hierbei wird das Umsatzvolumen im Konzern vor- aussichtlich stärker wachsen als der Auf- tragseingang.
Auf Basis dieser Geschäfts- entwicklung wird sich das Ergebnis vor Ertragsteuern 2012 nach aktuellen Ein- schätzungen verbessern.
lg Pumpen Kennziffer KSB, Frankenthal, Tel.
06233/86-0, Fax 86-3401, www.ksb.com Werkzeugmaschinenindustrie Kennziffer VDW, Frankfurt, Tel.
069/756081-0, Fax 756081-11, www.vdw.de