Der Hochdruck macht es dass KSB für 2009 das bislang zweitbes- te Konzernergebnis verbuchen kann.
Die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die Realwirtschaft haben 2009 den Absatz von Pumpen, Armaturen und zu- gehörigen Systemen erschwert.
Insbe- sondere im kurzzyklischen Geschäft mit Standardprodukten ging die Nachfrage zurück.
Dagegen war das längerfristige Geschäft mit auftragsbezogen konstru- ierten Produkten von dieser Entwicklung weniger beeinträchtigt.
Dies galt beson- ders für die Aufträge der Energiewirt- schaft zur Ausrüstung von Kraftwerken mit Hochdruckpumpen und Armaturen.
Aufgrund der schwächeren Nachfrage nach Standardpumpen und -armaturen hat sich der Umsatz im Konzern im abge- laufenen Geschäftsjahr um 100,7 Millio- nen Euro auf 1.891,0 Millionen Euro (5,1 Prozent) verringert.
Die Umsatzentwick- lung konnte sich dabei noch auf einen hohen Auftragsbestand aus den Vorjah- ren stützen.
Im Auftragseingang spürte KSB die Nachfrageschwäche des Marktes deutlicher und verzeichnete einen Rück- gang um 11,2 Prozent auf 1.934,9 Millio- nen Euro.
Die Auftragseingänge der eu- ropäischen Gesellschaften haben sich ge- genüber denen anderer Regionen leicht unterdurchschnittlich entwickelt.
Den vollständigen vorläufigen Jahres- bericht finden Sie unter www.scope-on- line.de mit Eingabe der Kennziffer.
ee /Kennziffer Februar 2010 6 Magazin Leute, Leute Holger Vogt, Zimmer & Kreim Die Position des technischen Leiters bei Zimmer & Kreim wurde mit Holger Vogt zum 1.1.2010 neu besetzt.
Holger Vogt hat Maschinenbau mit Schwerpunkt Fertigungstechnik an der FH Darmstadt studiert.
Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er beim japanischen Weltmarktführer für Industriepneumatik SMC.
Anschließend war er bei dem Automobilzulieferer Haldex fünf Jahre lang als Operations Manager für den Bereich „Brake Products“ ver- antwortlich.
nh Frank Ledosquet, Metsä Tissue Frank Ledosquet (38) ist neuer Corporate Marketing Director bei Metsä Tissue.
Seit 2003 hatte er bereits die Position des Marketinglei- ters für die Region West Europa inne.
Zu seinen neuen Aufgaben gehört nun die un- ternehmensweite strategische Markenführung und –entwicklung, die Steuerung und Harmonisierung des Marketingteams sowie die Entwicklung des Bereichs „New Media“.
nh Peter Spiegel, Pro Alpha Software Seit 1.
Februar 2010 verantwortet Peter Spiegel als weiteres Mitglied des Vorstandes der Pro Alpha Software AG, Weilerbach, das Ressort Vertrieb und Marketing.
Zuvor war der 51-Jährige seit mehr als 20 Jahren bei namhaften IT-Unternehmen in Ver- trieb, Marketing und Geschäftsleitungsfunktionen tätig, u.
a.
auch beim Lieferanten der Pro Alpha Entwicklungsum- gebung, der Progress Software Inc.
Die neuen Aufgaben übernimmt er von Vorstand Leo Ernst, der sich künftig verstärkt der Unterneh- mensentwicklung widmen wird.
nh /Pumpen und Armaturen/ /Kennziffer KSB, Frankenthal, Tel.
06233/86-0, Fax 86-3401, www.ksb.com Über 80 Millionen Euro stellt das Bundesforschungsministerium für Softwareinnovationen bereit.
Im Ja- nuar gab Ministerin Annette Schavan in Berlin die Sieger der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs bekannt.
Unter den Gewinnern des Wettbewerbs ist auch Europas größter Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“.
Er gilt als Silicon Valley Europas und erstreckt sich über Darm- stadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saar- brücken und Walldorf.
Ihm gehört unter anderem die Pro Alpha Software AG aus Weilerbach an.
Im Mittelpunkt der ge- meinsamen Forschungsarbeit steht das Thema „Emergente Software“.
Sie kom- biniert eine Vielzahl von Komponen- ten unterschiedlicher Hersteller, um die komplexen Anforderungen globalisier- ter Unternehmen zu erfüllen.
Das Prinzip der emergenten Software gilt als Schlüs- selinnovation für das digitale Unterneh- men und das Internet der Zukunft.
Emer- genz steht hier für die Herausbildung von Mehrwert über die Summe seiner Teile hinaus.
Vorstand Werner Ernst sieht in der Etablierung eines solchen Spit- zenclusters die Chance, den Innovati- onsvorsprung auszubauen: „Immer kom- plexer werdende Unternehmensprozesse müssen sich automatisch an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können.
Das ereignisgesteuerte Pro Alpha Work- flowmanagement ist eine hervorragende Grundlage, die aber nur auf Basis glo- baler Standards die nötige Wirkung ent- falten kann.
Die kooperative Zusammen- arbeit von mittelständischen Unterneh- men mit Forschungsinstituten und den Großen der Branche im Rahmen solcher Spitzencluster ist eine notwendige Vor- aussetzung dafür“.
ee /Kennziffer Pro Alpha, Weilerbach, Tel.
06374/800-0, Fax 800-199, www.proalpha.de /Unternehmenssoftware/ www