/Kennziffer Pläne richtig zu schmieden hat sich Dirostahl zum Ziel gesetzt.
Es deckt den gesamten Bereich der Frei- formschmiedestücke für den Maschi- nen-, Getriebe- und Anlagenbau ab.
Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der Industriegeschichte des Bergischen Landes.
Aus dem einstigen Kleinbetrieb erwuchs ein heute führendes Unterneh- men seiner Branche, dessen Produkti- onshallen und Werkstätten stetig expan- dieren.
Wie zum Beispiel durch die An- schaffung eines neuen Drehherdofens im Ringwalzwerk, dessen Fundamentierung mit großem Tempo voranschreitet.
In dem neuen Ofen werden zukünftig gesägte Teile auf Schmiedetemperatur vorgewärmt, um sie dann auf einer neu- en Presse zu Lochscheiben umformen zu können.
Diese Lochscheiben sind Vorpro- dukte für das große Ringwalzwerk, auf dem Ringe bis zu einem Durchmesser von 3,5 Meter gewalzt werden können.
Der Außendurchmesser des neuen Drehherdofens wird 13,5 Meter betragen, bei einem mittleren Herddurchmesser von 8,5 Metern.
Darin können bis zu 60 Schmiedeteile á zwei Tonnen (insgesamt 120 Tonnen) gleichzeitig erwärmt wer- den.
Die 20 Regenerativbrenner des Ofens werden eine hohe Brennluftvorwärmung erzeugen, so dass nur noch eine geringe Menge an Erdgas nötig sein wird, um die erforderliche Schmiedetemperatur zu er- reichen.
Der Montagebeginn des Ofens ist für Anfang Februar geplant.
Im Sommer 2010 soll die Anlage dann in Betrieb ge- nommen werden.
ee Januar 2010 6 Magazin hh Leute, Leute Dr.
Lars Grünert, Trumpf Die Trumpf-Gruppe erweitert ihre Ge- schäftsführung.
Dr.
Lars Grünert (41) wurde mit Wirkung zum 01.01.2010 als weiterer Geschäftsführer der Trumpf GmbH + Co.
KG bestellt, der Managementholding der Trumpf Gruppe.
Sein Aufgabenbereich umfasst die kaufmännische Leitung des Ge- schäftsbereichs Lasertechnik / Elektronik, die Zentralbereiche IT und Prozesse sowie die Organisationsentwicklung.
Außerdem ist er innerhalb der Gruppengeschäftsfüh- rung für die Aktivitäten von Trumpf im nordamerikanischen Markt verantwortlich.
Damit besteht die Geschäftsführung des Familien- unternehmens unter dem Vorsitz von Dr.
Nicola Leibinger-Kammül- ler aus insgesamt sieben Mitgliedern.
nh Prof.
Reimund Neugebauer, WGP Letztes Jahr fand in Berlin die Herbsttagung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) statt.
Im Rahmen der Tagung wurde symbolisch das Steuerrad und damit die Präsidentschaft an Prof.
Reimund Neugebauer, Institutsleiter des Fraunhofer IWU, übergeben.
Seit dem 1.
Ja- nuar 2010 übernimmt er nach einjähriger Vi- zepräsidentschaft das Amt des Präsidenten der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik für die kommenden beiden Jahre.
nh Dr.
Thomas Januschke, Zuken Dr.
Thomas Januschke ist neuer IT Manager Europe & USA bei Zuken.
Dr.
Januschke wird zukünftig die Planung und Entwicklung der IT- Infrastruktur und der Geschäftsanwendungen auf beiden Seiten des Atlantiks übernehmen.
Er untersteht unmittelbar dem CEO USA & General Manager Europe Gerhard Lipski.
nh /Freiformschmiedestücke/ /Kennziffer Karls Diederichs, Remscheid, Tel.
02191/593-0, Fax 593-165, www.dirostahl.de Listige Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen werden 15 Un- ternehmen des Werkzeugmaschinenbaus und deren Kooperationspartner im Rah- men der Kampagne „Blue Competence – Taking the initiative on energy and en- vironment“ zur Metav 2010 (23.
bis 27.
Februar 2010) in Düsseldorf vorstellen.
„Dass deutsche Anbieter hier in der ers- ten Liga mitspielen und sogar sehr viel besser sind als ihr Wettbewerb, wollen wir auf dem Gemeinschaftsstand bei der Me- tav 2010 zeigen“, bekräftigt Dr.
Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken).
Die beteiligten Aussteller werden sowohl Einzelaspekte auf Komponentenebene, z.B.
Energierückspeisung und effiziente Antriebstechnik, als auch energieeffizi- ente Prozess- und Verfahrensentwicklun- gen und weiter entwickelte Maschinen- konzepte vorstellen.
Sie unterstreichen damit ihre Kompetenz, Produkte zu ent- wickeln und auf den Markt zu bringen, die neben Produktivität, Qualität und Zuverlässigkeit auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Fertigungstechnik bieten.
Ergänzend zum Gemeinschaftsstand werden das Institut für Produktionsma- nagement, Technologie und Werkzeug- maschinen (PTW) Darmstadt und der VDW gemeinsam am 24.
Februar 2010 ein Symposium mit dem Titel „Energieeffizi- ente Werkzeugmaschine – Rahmenbedin- gungen und Lösungen für eine nachhal- tige Fertigungstechnik“ veranstalten.
Das Symposium beleuchtet die Anforderungen der Kunden an energieeffiziente Werk- zeugmaschinen und zeigt Lösungen von Werkzeugmaschinen- und Komponenten- herstellern.
„Mit dem Symposium möch- ten wir die neuesten Ergebnisse und Ent- wicklungen aus Wissenschaft und Indus- trie verbreiten und diskutieren“, erklärt Eberhard Abele, Leiter des PTW.
Das PTW forscht über die effiziente Nutzung von Energie an Werkzeugmaschinen und leitet zahlreiche Verbundprojekte mit Experten aus der Industrie.
ee /Energie sparen/ /Kennziffer VDW, Frankfurt, Tel.
069/756081-0, Fax 756081-11, www.vdw.de