Mobile Hygiene bietet Mobile Dos von Grundfos.
Die- se mobile Station eignet sich besonders für den kurzfristigen temporären Einsatz in der Trinkwasserdesinfektion.
Insbe- sondere wurde sie für das Dosieren von Chlorbleichlauge entwickelt.
Die Station ist als transportable Ein- heit konzipiert und wird standardmäßig komplett mit einer digitalen Dosierpum- pe DDI 209 Plus3 geliefert, optional ist sie auch mit anderen Modellen erhält- lich.
Zudem beinhaltet sie ab Werk ein Druckhalte- und Überströmventil, eine Sauglanze und einen zehn Meter Druck- schlauch mit Impfstelle.
Außerdem gibt es als Zubehör für die mengenproportio- nale Dosierung eine Einheit aus Durch- flussmesser und integrierter Impfstelle.
Ausgelegt ist sie für die Verwendung mit einem 30 Liter-Standardgebinde.
Speziell das Dosierkopfsystem Plus3 ist ideal für das Dosieren von ausgasenden Medien wie Chlorbleichlauge geeignet.
Durch eine integrierte Vorfördereinrich- tung wird das zur Ausgasung neigende Medium dem Hauptdosierkopf unprob- lematisch zugeleitet.
Die Dosierstation rundet das umfangreiche Programm für die Desinfektion ab.
Seit 1960 ist das dänische Unternehmen in Deutschland vertreten.
Über 1.300 Be- schäftigte arbeiten in der Vertriebsgesell- schaft in Erkrath und in unseren Produk- tionsgesellschaften in Wahlstedt, Boden- heim und Pfinztal.
Darüber hinaus ist das Unternehmen weltweit mit mehr als 50 Gesellschaften vertreten.
lg /Kennziffer Januar 2010 34 Fluidtechnik hh Eine Laufzeit von bis 24.000 Stunden gewährt Comp Air auf die neue L07-L11- Reihe seiner kompakten Kompressoren.
In der Praxis erhält somit ein Betreiber, der einen Kompressor 40 Stunden in der Woche betreibt, was einem Jahresdurch- schnitt von 2.000 Betriebsstunden ent- spricht, eine kostenlose 12-jährige Er- satzteilgarantie.
Andere Kompressoren in diesem Leistungsbereich werden in der Regel mit einer 12-monatigen Standard- garantie angeboten, so dass während der Gesamtlebensdauer der Maschine hohe Ersatzteil- und Wartungskosten anfallen können.
Die Wartungsintervalle betragen manchmal nur 1500 Stunden, wodurch der Betreiber regelmäßige Kosten und Ausfallzeiten für die Wartung einplanen muss.
Außerdem hat das Unternehmen bei der Entwicklung dieser Kompressor- Baureihe so viele Komponenten wie mög- lich in die Verdichterstufe integriert.
Somit müssen lediglich drei Schläuche und weniger Einzelkomponenten gewar- tet werden.
Dies trägt dazu bei, die Ge- samtzuverlässigkeit der Maschine deut- lich zu verbessern und verringert die Stillstandszeiten durch die routinemä- ßige Wartung, was sich in einer höheren Produktivität niederschlägt.
Ein geringer Restölgehalt und Restfeuchte stellen au- ßerdem sicher, dass der Kompressor stets Druckluft hervorragender Qualität er- zeugt, um die Integrität der Produktion zu gewährleisten.
Die neuen luftgekühlten Kompressoren sind je nach Anwendung als eigenständi- ge Maschinen oder vollständig integrierte Air Stations erhältlich, die Drücke von 7,5, 10 und 13 bar erzeugen.
Bei der Auf- stellung als Air Station werden die einzel- nen Komponenten auf dem Druckbehälter montiert, was einen um bis zu 55 Prozent geringeren Platzbedarf bedeutet und die Installationskosten weiter verringert.
Die Air Station-Ausführungen mit den Mo- dellbezeichnungen L07FS und L11FS ver- fügen über einen Kältetrockner mit einem Drucktaupunkt von 3° C sowie einen 270- Liter-Druckluftbehälter.
st /Schraubenkompressoren/ /Kennziffer Compair Drucklufttechnik, Simmern, Tel.
06761/832-0, Fax 832-409, www.compair.de /Dosierstation/ /Kennziffer Grundfos, Erkrath, Tel.
0211/92969-0, Fax 92969-3799, www.grundfos.de An einem steigenden Rohr genannt Steigrohr oder Schlauch können die Füllstandssensoren von Baumer mittels Kabelbinder sehr leicht befestigt werden.
Die Durchmesser der (halb- )transparenten Rohre reichen von drei bis 13 Mil- limeter.
Einmal montiert, müssen am Sensor FFDK 16 mit integrierter Elektronik keine zusätzlichen Einstellungen vorgenommen werden.
Über einen Schalter kann jedoch zwischen Hell- und Dunkel- schaltung gewechselt werden.
Bei der Lichtleiterversion sind die Fasern zei- lenförmig angeordnet.
Dies ermöglicht dem Sensor, Schaum oder bis zu drei Millimeter grosse Luftblasen auszublenden.
Vor allem Schaum tritt häufig auf und hat bisher bei vielen optischen Füllstandssystemen zu Messfehlern geführt.
Dank des verwendeten PFI-Materials erlangt der Sensor ausserdem chemische Beständigkeit.
Ein weiterer Vorteil der Lichtleiterversion liegt in deren Eigensicherheit, da nur Licht als Informationsträger verwendet wird.
Die Auswertung im Lichtleitergerät erfolgt dezentral.
st /Füllstandsmessung/ /Kennziffer 50/ Baumer Electric, CH-Frauenfeld, Tel.
0041-52/7281122, Fax 7281144, www.baumerelectric.de