weiter zu rationalisieren und den Verpackungsmaschinen noch höhere Effi zienzen und eine noch größere Flexibilität eröffnen.
Auch der Forderung nach zunehmend weniger Energiebedarf hat der Hersteller Rechnung getragen: Das Transmodul benötigt nur Energie beim Beschleunigen vom Stillstand heraus bis zu sei- ner Fahrgeschwindigkeit, die fünf Meter pro Sekunde betragen kann.
Wenn das Transmodul dann wieder abbremst und sich zum Beispiel unter einem Befüllroboter positioniert, schaltet der An- triebsmotor auf Generatorbetrieb um – er liefert also Strom, der in Kondensatoren gespeichert wird und für das Wiederanfahren zur Verfügung steht.
Diese Technik kommt in allen Servoantrie- ben der TLM-Verpackungsmaschinen zum Einsatz.
Die Zukunft des Transportroboters von Schubert hat schon begonnen: Zwei TLM-Maschine mit der neuen Transmodul-Technologie liefert der Hersteller noch in diesem Jahr zu Kunden in der Molkerei- und Süßwarenindustrie.
pb handling Dezember 2009 37 www.handling.de Robotertechnik Sichere Zuführung ist eine Frage der richtigen Technik.
Zuführtechnik präzise – maßgeschneidert – robust Köberlein & Seigert GmbH • Im Oberen Weidig 1 • D-98631 Grabfeld Telefon: + 49 (0) 36944/522-0 • Fax: + 49 (0) 36944/522-222 E-Mail: info@koeberlein-seigert.com • www.koeberlein-seigert.com Wir zeigen Ihnen, wie`s geht.
Die Transmodule besitzen ein Vakuumpumpe, einen Antriebsmotor und die eigene Steuerungselektronik beziehungsweise Elektrik.
En- ergie und Daten werden kontaktlos übertragen.
(Fotos: Schubert) Transmodul-Technologie ? Kennziffer 58 Gerhard Schubert, Crailsheim, Tel.
07951/400-0, Fax 8588, www.gerhard-schubert.de Größerer Aktionsradius Der neue Roboter Flexpicker IRB 360/1- 1600 von ABB vervollständigt die zweite Generation der Delta-Roboter des Herstellers und ist speziell für die High-Speed-Handhabung von Wa- fern und Zellen in der Solarproduktion konzipiert.
Der Roboter erlaubt eine Beschleunigung bis 15 Meter pro Qua- dratsekunde sowie eine Geschwindig- keit bis zehn Meter pro Sekunde.
Die Positionier- und Bahngenauigkeit ist präzise, die Zuverlässigkeit hoch, so der Anbieter.
Der Roboter hat drei Karbonfaser-Arme und eine vierte Achse als Rotationsachse.
Während in Linien- und Anlagenkonzepten bisher mit einem Ar- beitsraum von 1.130 Millimetern kalkuliert wurde, bewältigt der neue Flexpicker mit 1.600 Millimetern einen größeren Arbeits- raum.
Deswegen eignet er sich auch für spezielle Sortierarbeiten, zum Beispiel Solarzellen in bis zu 50 verschiedenen Kategorien.
Optional wird die Maschine mit der von ABB entwickelten Soft- ware-Lösung Pickmaster ausgestattet.
Durch die integrierte Bild- verarbeitung in der Bewegungssteuerung erkennt der Roboter die Position der frei auf Zuführbändern verteilten Zellen.
Für eine gemeinsame Aufgabenstellung können auf diese Weise einzelne oder bis zu acht Roboter zusammen eingesetzt werden.
kf FlexPicker IRB 360/1-1600 ? Kennziffer 142 ABB Automation, Friedberg, Tel.
06031/85-104, Fax 85-150, www.abb.de ? Kennziffer 25 Alles Palette Zusammen mit Systempartner Vanderloo hat Kawasaki Robo- tics für die Dörpener Paletten- fabrik (DPF) eine vollautoma- tisierte Produktionsstraße zur Herstellung von Paletten reali- siert.
Vanderloo hat sich unter anderem auf die Konstruktion und Herstellung von vollautomatisierten Palettenherstellungsanlagen spezialisiert.
Bei der Suche nach den passenden Robotern fi el die Wahl auf die Z-Serie von Kawasaki, die sich besonders gut für Handhabungs- und Palettieraufgaben eignet.
Aus einer großen Vielfalt von Modellen mit Traglasten von 130 bis 300 Kilogramm sowie verschiedenen Armlängen kann der Benutzer das Modell auswählen, das seinen Bedürfnissen am nächsten kommt.
Redu- zierte Zykluszeiten, ein großer Arbeitsbereich dank einer hohen Reichweite und eines geringen toten Winkels, niedriger Strom- verbrauch sowie eine geringe Stellfl äche waren weitere Spezifi - kationen, die dem Anforderungsprofi l entsprachen.
kf Kawasaki Z-Serie ? Kennziffer 135 Kawasaki Robotics, Neuss, Tel.
02131/3426-0, Fax 3426-22, www.kawasakirobot.de