9/2012 Anzeige Lineartechnik Handhabungstechnik Option: Controller für Einachs- und Mehrachsanordnungen LES 5 isel Germany AG Bürgermeister-Eber-Str.
40 D-36124 Eichenzell Tel.: (0 66 59) 981-0 Fax: (0 66 59) 981-776 E-Mail: automation@isel.com www.isel-germany.de 970234 AD258 // KW 37/2012 LES 6 LES 4 Abbildung: LES 4 mit optionalem seitlichen Antriebsmodul Abbildung: LES 6 mit optionalem seitlichen Antriebsmodul Abbildung: LES 6 mit optionalem integrierten Antrieb Linear mit Spindelantrieb einheiten 08.-11.
Oktober 2012 Halle 5 S tand 5112 Kennziffer 197 Wassermenge reduziert werden.
Bei der maximalen Ausfahrhöhe und der maxima- len Ausstoßmenge wäre die Hebelkraft so groß, dass das Fahrzeug kippen würde.
Im ausgefahrenen Zustand darf die Ausstoß- menge deshalb aus Sicherheitsgründen nur bei 3.800 Litern in der Minute liegen.
Die Verstellung der Wassermenge muss in jeder Situation einwandfrei funktionieren.
Die Kräfte, die diese Verstellung bei einer so hohen Durchflussleistung erfordert, sind ebenfalls sehr groß.
Mit der Verschie- bung des so genannten Pralltellers wird die Leistung geregelt.
2.500 Newton sind dafür nötig.Geringes Einbaumaß, präzises Strahlbild Der Linak-Antrieb LA23 erwies sich für die Anforderungen von Rosenbauer ideal: Er bietet bei sehr kompakten Einbaumaßen eine Kraft bis zu 2.500 Newton und erfüllt exakt die Vorgaben für das Löschfahrzeug.
Die Hublänge, die der Antrieb verfahren muss, liegt bei 20 Millimeter.
Der zweite Antrieb verstellt die Schubhülse und regelt damit das Strahlbild zwischen Voll- und Sprühstrahl.
Hier ist eine Kraft von 1.500 Newton bei einer Hublänge von 50 Milli- meter notwendig.
Der Verstellantrieb LA23 hat trotz seiner großen Kraft ein geringes Einbaumaß von gerade mal 110 Millimeter zuzüglich der geforderten Hublänge, die Breite liegt bei 43 Millimeter.
Die geforder- ten Kräfte von bis zu 2.500 Newton erreicht der Antrieb sowohl in Druck- als auch in Zugrichtung.
Kompakt, kraftvoll, robust Neben Kompaktheit und Kraft war auch die Robustheit des Antriebs wichtig.
Zum Beispiel dürfen Spritzwasser, Kälte und Hitze die Funktionsweise des Antriebs nicht beeinträchtigen.
Der LA23 erreicht die Schutzklasse IPX6 beziehungsweise IP66 dynamisch.
Die Lagerückmeldung der Antriebe geschieht über Hall-Potentiome- ter, die ihre Signale an ein Canbus-System weitergeben.
Theoretisch ließe sich damit die Wassermenge stufenlos einstellen, das System ist jedoch auf vier feste Stufen pro- grammiert.
Eine weitere Besonderheit des Werfers ist die vollautomatische Oszillier- funktion, durch die der Werfer automatisch einen vorgegebenen Bereich abfährt und damit im Einsatz kühlt.
Die Anbindung in ein Bus-System bekommt beim Einsatz von elektrischen linearen Verstellsyste- men eine immer größere Bedeutung.
Aus diesem Grund rüstet Linak seine Antriebe für den industriellen Bereich zunehmend mit einer integrierten Schnittstelle aus.
Elektrische Verstellsysteme haben in vielen Fällen klare Vorteile gegenüber pneumatischen oder hydraulischen Syste- men: genaue Positionierung, große Kräfte und kleines Einbaumaß waren für den Ein- satz in dem Flughafenlöschfahrzeug Pan- ther ausschlaggebend.
pb Elektrische Verstellantriebe LA23 Linak, Nidda, Tel.
06043/9655-0, Fax 9655-60, www.linak.de Kennziffer 108 Kompakte Baumaße und dennoch große Kraft: Der Verstellantrieb verschiebt den Prallteller im Löscharm und regelt somit die Durchfl uss- leistung.
Funktionsschema der Verstelleinheit (Fotos: