16 I handling Szene Anzeige Kräftiges Wachstum in Wels Das österreichische Anlagenbau-Unter- nehmen TGW ist auf dem Weg zu einem weltweiten Konzern.
Nach der Eröffnung neuer Standorte in China, Brasilien, der Türkei, der Schweiz und in Dänemark will TGW-Geschäftsführer Georg Kirchmayr.
Zweisprachig und sauber Bei der zehnten Parts2clean vom 23.
bis 25.
Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Messegelände werden rund 230 Ausstel- ler Produkte und Services für eine opti- mierte Teile- und Oberflächenreinigung in der produzierenden Industrie, der In- standhaltung und dem Remanufacturing präsentieren.
Ergänzend zum weltweit umfassendsten Angebot in diesem Be- reich bietet das erstmals zweisprachig (deutsch/englisch) durchgeführte Fachfo- rum wertvolles Know-how für eine kosten- und ökoeffiziente sowie reproduzierbare industrielle Teilereinigung.
Die Sauber- keit von Bauteilen und Oberflächen ist zu einem Qualitätskriterium geworden, das in immer mehr Branchen durch vorgege- bene, reproduzierbar zu erfüllende und zu dokumentierende Restschmutzwerte de- finiert wird.
Im globalen Wettbewerb geht es für Unternehmen im produzierenden Gewerbe sowie wie in der Instandhaltung und Wiederaufbereitung darum, diese Anforderungen so kosten- und ökoeffi- zient wie möglich zu erfüllen.
Das lässt sich nur mit bedarfsgerecht angepassten Lösungen erreichen – bei komplexen Rei- nigungsaufgaben ebenso wie der Entfet- tung, Entgratung, Restschmutzkontrolle oder dem temporären Korrosionsschutz.
Die internationale Leitmesse für industri- elle Teile- und Oberflächenreinigung ist an allen drei Messetagen von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
pb FMB bleibt in Bewegung Mehr als 400 Aussteller, die ein breites Spektrum des Maschinenbaus und der Automatisierungstechnik abdecken: Das ist, auf einen kurzen Nenner gebracht, das Profil der FMB, die 2012 bereits zum achten Mal (vom 7.
bis 9.
November in Bad Salzuflen) stattfindet und seit der Erstver- anstaltung eine interessante Wandlung durchgemacht hat.
Christian Enßle, FMB- Show-Manager des Veranstalters Clari- on Events Deutschland: „Ursprünglich wurde die Messe ins Leben gerufen, um Maschinenbauer und ihre Zulieferer in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) zusam- menzubringen, denn hier ist der Maschi- nenbau als Spitzencluster mit rund 700 Unternehmen sehr stark vertreten.
Inzwi- schen kommen aber Aussteller und Fach- besucher aus der gesamten Nordhälfte Bad Salzufl en beherbergt zur FMB im No- vember rund 400 Aussteller als Schwer- punktveranstaltung im Spitzencluster OWL.
(Foto: Clarion) Kennziffer 57f das Unternehmen bis 2015 auf allen rele- vanten und weltweiten Kernmärkten prä- sent sein.
Das teilte TGW-Geschäftsführer Georg Kirchmayr mit.
Im Geschäftsjahr 2011/12 mit Abschluss per 30.
Juni erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 362,3 Millionen Euro.
Das ist eine Steigerung um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr davor war TGW um 34 Prozent gewachsen.
Das Ebit liegt bei 17,9 Milli- onen Euro.
TGW beschäftigt derzeit mehr als 1.500 Mitarbeiter und will den Perso- nalstand weiter ausbauen.
Ab Herbst 2012 wird in der Zentrale in Wels ein Bürotrakt für weitere 200 Angestellte errichtet, in England werden ein Bürogebäude gebaut und 20 zusätzliche Mitarbeiter gesucht.
In Brasilien steht der Umzug in ein größeres Gebäude kurz bevor, und in den USA wurde kürzlich ein zusätzlicher Bürostandort in Grand Rapids bezogen, um die Personal- kapazitäten zu erweitern.
Die personelle Wachstumsstrategie am Standort in Wels wird mit der Kampagne „70neueJobs“ begleitet, die TGW als österreichisches Unternehmen mit internationaler Aus- richtung und als attraktiven Arbeitgeber in all seinen Facetten transparent macht.
Insgesamt zählt TGW 14 Standorte in Euro- pa, Nordamerika, Südamerika und Asien.
Produktionsstätten gibt es in Österreich, den USA und Brasilien.
Das langfristi- ge Ziel ist, auf allen Kontinenten, für die automatisierte Logistiklösungen relevant sind, mit einer eigenen Produktion tätig zu sein.
pb Deutschlands sowie den angrenzenden Nachbarländern, beispielweise aus den Niederlanden.“ Wer die FMB erstmals besucht, wird vom ersten Eindruck überrascht sein: Kei- ne riesigen Stände, keine beeindrucken- den Messebauten.
Stattdessen erwartet die Besucher ein gut überschaubarer und hoch informativer, weil konzentrierter Überblick über Produktinnovationen und Technik-Trends.
Damit ist die FMB für Konstrukteure und Einkäufer der geeig- nete Platz, um Gespräche mit kompe- tenten Anbietern zu führen und konkrete Projekte zu besprechen.
Christian Enßle: „Das Messekonzept ist ganz auf den di- rekten Dialog zwischen Besuchern und Ausstellern ausgerichtet – mit vielen Kontakten und intensivem Austausch.“ Denn zu den Ausstellern gehören „Global Player“ der Montage-, Handhabungs- und Automatisierungstechnik, beispielswei- se Bosch Rexroth und Festo, ebenso wie viele Mittelständler, die sich auf definierte Produkt- und Marktsegmente oder auf bestimmte Zielbranchen der Montage und Handhabung konzentrieren.
Auch das Angebot beim „Hirn“ der Montage- und Handhabungstechnik – das heißt in der Automatisierungs- und Steuerungs- technik – ist breit.
Hier stehen Aussteller wie B&R, Beckhoff und Siemens für die Markt- und Innovationsführer, die auf der FMB ihr Produkt-Portfolio präsentieren.
Dasselbe gilt für die elektrische Antriebs- technik mit Ausstellern wie ABB, Lenze, SEW und Wittenstein – und wiederum vielen mittelständischen Spezialisten, die dem Maschinenbau innovative Produkte bieten.
Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche weitere Aussteller, die Komponenten für die Montage- und Au- tomatisierungstechnik fertigen – zum Beispiel Profilsysteme, Hydraulik- und