was Personen- oder Werkzeugmaschi- nenschäden zur Folge haben kann.
Die Klemmsysteme von Hema haben auf Wunsch Konstruktionsmerkmale, durch die die Klemmen sowohl für Not- Aus-Situationen als auch für einen „si- cheren Halt“ geeignet sind.
Bei Abschal- tung oder Ausfall der Druckluft klemmen die Vorrichtungen selbsttätig und mit großer Kraft.
Das Funktionsprinzip ist einfach: Die Klemmvorrichtung besteht im Wesentlichen aus einer Kammer, die von zwei Membranen aus Federstahl ab- geschlossen wird.
Wird sie mit Druckluft beaufschlagt, werden die Federbleche elastisch verformt und in Längsrichtung verkürzt.
Dabei verjüngt sich die Klemm- vorrichtung im Bereich der Federbleche.
Gleichzeitig verbreitert sie sich im unteren Bereich, wo sich auch die Bremsbacken befi nden.
Zwischen der Schiene und den Bremsbacken entsteht somit ein Spalt, wodurch sich die Klemmvorrichtung frei bewegen lässt.
Der Abstand zwischen Klemme und Schiene beträgt hierbei etwa 0,05 Millimeter, was bei der hohen Präzision der Führungen vollkommen aus- reicht, um ein freies Gleiten der Vorrich- tung zu gewährleisten.
Bei aktivierter Klemmung wird die Kam- mer zwischen den beiden Membranen aus Federstahl entlüftet.
Die Federbleche, die durch die Druckluft aus ihrer Ruhe- position gezwungen wurden, kehren in ihre Ausgangsposition zurück, wobei die in ihnen gespeicherte Spannungsenergie eine Ausdehnung des Klemmelementes zur Schiene bewirkt.
Wenn die Klemmba- cken sie berühren, ist noch ein Großteil der Energie in den Federblechen vorhan- den.
Die Vorrichtung ist nun arretiert und klemmt die Anwendung sicher und mit großer Kraft fest.
Bei einigen Modellen wird durch Beaufschlagung der Feder- bleche von außen ein zusätzlicher Druck auf die Bremsbacken erzeugt und die Ar- retierkraft der Klemme mit dieser Zusatz- sicherung deutlich erhöht.
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Neu: Rolle Neu: Verzahnung Neu: Vorspannung Neu: Food Die Linear-Klemmen LinClamp sind auch mit Funktionen wie „Sicherem Halt“ liefer- bar.
(Fotos: Hiwin) Klemmsysteme ? Kennziffer 118 HEMA Maschinen- und Apparateschutz, Seligenstadt, Tel.
06182/773-0, Fax 773-35, www.hema-schutz.de Positioniersysteme ? Kennziffer 119 Hiwin, Offenburg, Tel.
0781/93278-0, Fax 93278-90, www.hiwin.de ? Kennziffer 83 Besuchen Sie uns: MOTEK – Halle 3 Stand 3310 Pachpack – Halle 1 Stand 317 Teleskop-Wiederkehr Die Entwicklung und Fertigung von Te- leskopen hat bei Dambach Lagersyste- men eine 25 Jahre lange Tradition, an die seit zwei Jahren wieder angeknüpft wurde.
Hier fand eine komplette Neu- konstruktion des Teleskopsystems statt.
Mit im Programm sind jetzt Doppeltief- teleskope mit einem oder zwei Antrie- ben je nach Bedarfsfall.
Varianten wie Kettenförderer, Zinkenverstellung, Hub- und Neigeinrichtungen sind ebenfalls neu entwickelt worden.
Bei der Kons- truktion der neuen Teleskopgabeln wur- den alle Vorteile der bisher bei Dambach eingesetzten Gabeln berücksichtigt.
Ein symmetrischer Rahmenaufbau garantiert vielfältige Modularität.
Das durch FEM- Berechnungen optimierte Profi l sorgt für geringste Durchbiegung.
Präzise vor- gefertigte Bauteile gewährleisten eine einwandfreie Montage und beste Laufei- genschaften, die durch wartungsfreund- liche, standardisierte Gleitleisten aus Kunststoff unterstützt werden.
Die Bau- teile sind korrosionsgeschützt und auch für Tiefkühllager geeignet.
Bei der Ent- wicklung wurde auf die Zugänglichkeit und einfache Demontage geachtet – das erleichtert die Wartung.
Mit Geschwin- digkeiten bis 120 Meter pro Minute und Beschleunigungen bis 1,3 Meter pro Quadratsekunde (beladen) gehören die Teleskopgabeln zu den schnellsten auf dem Markt.
Zur Verbesserung des Nutz- lastverhältnisses trägt das geringe Ge- wicht der Teleskope bei.
pb Teleskopsystem ? Kennziffer 142 Dambach Lagersysteme, Bischweier, Tel.
07222/9660-0, Fax 9660-109, www.dambach-lagersysteme.de