handling Juni 2010 40 www.handling.de Lager und Logistik MProjekte, ehr als 650 erfolgreich umgesetzte jedes davon mit spezifi sch gelagerten Anforderungen und Kunden- wünschen: Es gibt kaum eine Aufgaben- stellung in der Intralogistik, mit der sich LTW noch nicht produktiv auseinander- gesetzt hat.
Mit der Erfahrung aus einem Vierteljahrhundert liefert LTW Komponen- ten für Hochregallager – Regalbe dien ge- räte, Förderanlagen, Software – und reali- siert Sonderlösungen, etwa Langgut- oder Tiefkühllager.
Die effi ziente Fertigung von Standard-Bauteilen schafft neue Spielräu- me für die Gestaltung individueller Ge- samtlösungen.
Im Fokus stehen für das Unternehmens nicht die Komponenten, sondern der Ge- samtnutzen, der für den Kunden entsteht: perfekter Materialfl uss, reibungsloses Pro- jekt, präzises Timing, offene Kommunika- tion, reaktionsschneller Service.
Mit einem Wort: Flow.
Denn Intralogistik-Systeme samt dazugehöriger Informationsfl üsse sind für Unternehmen angesichts der ak- tuellen „Just-in-time“-Mentalität zentrale Erfolgsfaktoren.
Hier sind hochqualifi zierte Logistik-Spezialisten gefordert.
Vor diesem Hintergrund hat LTW eine Technologie- Partnerschaft mit dem Schweizer Unter- nehmen WirthLogistik geschlossen, das mit WirthSim Standard ein kostenloses Simulations-Tool für Intra-logistik-Systeme entwickelt hat.
Es handelt sich um eine unlimitierte Freeware zum Simulieren au- tomatischer Materialfl üsse im Bereich In- tralogistik.
Mit der Software erstellt man in der Angebotsphase des Projektes effekt- volle Animationen, in der Umsetzungspha- se belastbare Simulationen – unabhängig davon, ob bei Neuentwicklungen oder der Optimierung bestehender Anlagen.
Im Rahmen der Partnerschaft hat Wirth- Logistik alle LTW-Regalbediengeräte direkt in der Software implementiert.
Dieses No- vum ermöglicht es LTW beziehungsweise jedem Kunden, Regalbediengeräte und ihr Zusammenspiel bereits vor Beginn der Konstruktionsphase zu simulieren und vi- sualisieren.
Dank dem schnellen, dabei detaillierten Prototyping lassen sich rasch Layout-Varianten ausarbeiten, die damit verbundenen Kosten ermitteln und die In- tralogistik-Systeme vor weiteren Planungs- schritten simulieren und animieren.
Kunde und Lieferant können somit Hand in Hand die optimale Lösung entwickeln und fest- legen – hinsichtlich Durchsatz, Funktion, Rentabilität und anderer für das Projekt relevanter Kriterien.
So kann dem Kunden bereits vor der eigentlichen Projektrealisierung mit der Simulationssoftware aufgezeigt werden, wo bei seinem speziellen Anwendungsfall noch Optimierungspotenzial schlummert.
Außerdem lassen sich eventuelle Engpäs- sen im Materialfl uss erkennen, und es kann wirkungsvoll vorgebeugt werden.
Matthias Heddinga, Vertriebsleiter LTW In- tralogistics, bringt es auf den Punkt: „Eine Partnerschaft mit dem Hersteller einfach zu bedienender Simulationssoftware spie- gelt das aktuelle Bedürfnis unserer Kun- den wider, geplante Investitionen vorab zu überprüfen“.
pb Durch die Technologiepartner- schaft mit der Schweizer Firma WirthLogistik schafft LTW Intralogistics eine kosten- günstige, virtuelle Möglich- keit für die Untersuchung des Zusammenspiels von Regal- bediengeräten mit der Vorzone eines automatischen Hoch- regallagers.
Simulieren statt schätzen Frei zugängliche 3D-Materialfl usssimulation 3D-Materialfl usssimulation mit WirthSim.
Materialfl uss-Simulation WirthSim ? Kennziffer 22 LTW Intralogistics, Illerkirchberg, Tel.
07346/3084, Fax 3083, www.ltw.at