Robotertechnik ROBO-POTSYSTEM mit Kamera Das Kernstück aller kunden- und teilespezifischen Erweiterungen! www.mrw-fuisting.com Zuführen, Prüfen, Vereinzeln, Zählen Bevorraten Controller mit 30 E / A CCD-Kamera Bildsensorik Verpackungs- anlagen Montegeanlagen Computer- gesteuerte Zusatzkompo- nenten Besuchen Sie uns! 13.09.- 16.09.
2010 Messe Stuttgart, Stand 1316, Halle 1 Bei uns abgeschaut Komponenten für Serviceroboter müssen leicht sein und dennoch verhältnismäßig große Lasten zügig bewegen können.
Der industrietaugliche Leichtbauarm LWA 3 von Schunk vereint diese Aspekte.
Sei- ne leichte, hochsteife Konstruktion und seine leistungsstarken Antriebe verhelfen ihm zu Leistungsdichte und Modularität.
Samt Steuerung und Stromversorgung ist bei ihm das Verhältnis Eigenmasse/Trag- last besser als 2:1, und er kann Massen bis zehn Kilogramm bei voller Dynamik handhaben.
Ein Vorteil: Der modulare Arm kann anwendungsspezifi sch konfi - guriert und damit an unterschiedlichste Aufgaben angepasst werden.
Als Pionier der Modularen Robotik will der Lauffener Anbieter mit dem LWA 3 seine Kompe- tenzführerschaft für Greifsysteme weiter ausbauen.
Mittlerweile wird der Leicht- bauarm in unterschiedlichsten Applikati- onen schon erfolgreich eingesetzt: bei As- sistenzsystemen für Schwerstbehinderte, in Laboranwendungen, auf Plattformen zur Bombenentschärfung sowie in Servi- cerobotern im häuslichen Umfeld.
Wegen seiner hohen Steifi gkeit und Präzision er- reicht er eine Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,1 Millimeter und ist sogar für Mess- und Prüfaufgaben gut geeignet.
Die sieben Freiheitsgrade des Arms hat der Hersteller beim Menschen abgeschaut durch sie kann der Arm geschickt agieren.
Wird er mit der Dreifi ngerhand SDH-2 von Schunk kombiniert, kommen weitere sieben Freiheitsgrade hinzu.
Taktile Sen- soren sorgen dann zusätzlich für einen feinfühligen und zugleich sicheren Griff.
Leichtbauarm LWA 3 ? Kennziffer 140 Schunk, Lauffen, Tel.
07133/103-0, Fax 103-2399, www.schunk.com Kunststoff-Mehrachsgelenke ? Kennziffer 54 Igus, Köln, Tel.
02203/9649-0, Fax 9649-222, www.igus.de So können selbst anspruchsvollste Greif- operationen sicher bewältigt werden.
Sei- ne komplette Steuer- und Reglerelektronik ist in den Gelenkantrieb integriert.
Positi- on, Geschwindigkeit und Drehmoment sind fl exibel regelbar.
Dank integrierter Intelligenz, universellen Kommunikations- schnittstellen und einer minimalistischen Kabeltechnik für Datenübertragung und Spannungsversorgung lässt er sich schnell und einfach in bestehende Steuerungs- konzepte einbinden.
pb Saugnäpfe, entkoppelt.
Herzstück des Baukastens bilden die leichten, war- tungs- und korrosionsfreien Gelenke aus Tribo-Kunststoff, die frei rotieren und schwenken können.
Sie lassen sich über Seilzüge wahlweise elektrisch, pneumatisch oder intuitiv von Hand steuern und regeln.
Jetzt hat der Her- steller auch elastische Arme vorgestellt, in die Magnetsensoren integriert sind zur Winkelpositionsmessung der Ge- lenke.
Damit lassen sich Funktionen an einem Leichtbauroboter sofort teachen, ohne dass ein Programm geschrie- ben werden muss.
Egal, in welcher Stellung sich das Gelenk gerade befin- det, kann schnell und präzise eine neue Position angefahren werden.
Auch auf mechanischer Seite gibt es Neuerungen.
Die Führung der Seilzüge, über die die Mehrachsgelenke bewegt werden, wurde verschleißtechnisch weiterentwi- ckelt.
Hinzu kommen neue Materialien für die Arme, je nach Anwendungsfall Kohlefaser, Glasfaser oder Aluminium.
Mit den Igus-Leichtbau-Gelenken eröffnet sich dem Robotik-Entwickler nun die Möglichkeit, Anwendungen zu realisieren, die das magische Ziel eines Last-zu-Eigengewicht- Verhältnisses von 1:1 erreichen oder sogar unterschreiten.
Die leichten, schmierfreien Mehrachs- gelenke sind auch unter Wasser und in Chemikalien einsetzbar.
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