Dr.
Träber: Ja, vom 1.
bis 4.
März und so- zusagen als Auftakt des Branchenjahres.
Bereits seit längerem wird seitens der Aus- steller der Wunsch an uns herangetragen, wie bei vielen anderen Investitionsgüter- messen üblich, auch mit Intec und Z in einen Zwei-Jahres-Rhythmus zu wechseln – unter anderem mit Blick auf Innovations- zyklen in der Industrie.
Diese Konzentra- tion wird zum nationalen und internatio- nalen Ausbau dieser Messekombination beitragen.
handling: Wo stehen Sie gegenwärtig in der Vorbereitung dieser Messen? Dr.
Träber: Wir sind sicher auf einem gu- ten Weg.
Mitteldeutschland als Kerngebiet ist und bleibt im Fokus unserer Aktivitäten.
Hier können wir uns auf ein Netzwerk ver- lässlicher Partner stützen.
Darüber hinaus liegt unser Augenmerk natürlich auf den für den Maschinenbau insgesamt wich- tigen Regionen Deutschlands und im Aus- land.
Und: In Europa gibt es nur noch we- nige spezialisierte und erfolgreich im Markt agierende Zuliefermessen – es ist uns durch permanente Präsenz gelungen, die Z in dieser Riege dauerhaft zu etablieren und – vor allem in Mittel- und Osteuropa – als feste Größe im Veranstaltungskalen- der zu platzieren.
Inhaltlich werden wir das bewährte Konzept der Messekombination beibehalten einhergehend mit einer wei- teren Profi lschärfung für 2011.
handling: Was heißt das konkret? Dr.
Träber: Wir beobachten den Markt genau.
Neue Entwicklungen, neue The- men etc.
greifen wir auf und integrieren sie.
Die Erfordernisse des energie- und ressourceneffi zienten Produzierens sind aktueller den je und werden sich in den Exponaten der Aussteller und im Fach- programm widerspiegeln.
Aber auch die im Bereich der Automation, Energie- und Elektrotechnik oder im Einsatz neuer Werkstoffe liegenden Potentiale werden weiter ausgebaut.
handling: Glauben Sie, dass das Messe- duo aus Intec und Z auch 2011 weiter wachsen wird? Dr.
Träber: Was die Zukunft dieser bei- den Messen angeht, können wir optimis- tisch nach vorne schauen.
Das belegen nicht zuletzt unsere Gespräche, die wir mit Unternehmen im In- und Ausland ge- führt haben und gegenwärtig führen.
Na- türlich wissen wir nicht, wie schnell sich Industrie und Wirtschaft erholen werden.
Die Erwartung, an das Messeergebnis von 2009 in Ausstellerzahl und vermieteter Fläche auch in 2011 anzuknüpfen, ist aus jetziger Sicht nicht unrealistisch.
Be- sucherseitig werden wir die vorhandenen Potentiale aktivieren und neue Abneh- mergruppen ansprechen.
handling: …wozu sicher wieder Fachver- anstaltungen beitragen, die das Messe- doppel begleiten? Dr.
Träber: In der Tat.
Das Programm ver- spricht eine Reihe fachlicher Höhepunkte, unter anderem die Zukunftskonferenz Maschinenbau, der Kongress Ressour- ceneffi ziente Produktion, der Kongress MicroCar zum Einsatz von Mikro- und Nanotechnologien im Automobil- und Maschinenbau sowie der Wettbewerb um den Intec-Preis.
www.handling.de Tel.: +49 (0) 3641 / 6 33 76-55 info@jat-gmbh.de www.jat-gmbh.de Jenaer Antriebstechnik.
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Deliane Träber Dr.
Deliane Träber, 56 Jahre, ist studierte und promovierte Physikerin.
Sie war viele Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentralins- titut für Isotopenforschung an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig.
Danach arbeitete sie als Verkaufsleiterin eines mittel- ständischen Unternehmens und als wissen- schaftliche Mitarbeiterin sowie Filialleiterin am Institut für Umwelttechnologie in Leipzig.
Seit 1996 ist Deliane Träber bei der Leipziger Messe beschäftigt.
Zunächst arbeitete sie als Projektleiterin und später als Bereichsleiterin für verschiedene Messen – unter anderem für die Umweltmesse Terratec und die Energie- messe Enertec.
Seit 2006 ist sie Geschäfts- bereichsleiterin Industriemessen, seit 2008 Prokuristin der Leipziger Messe.
Maschinenbauer und ihre Zulieferer be- fruchten sich auf Intec und Z gegenseitig.