handling April 2012 47 www.handling.de Reichelt Chemietechnik GmbH + Co.
? Schneller Zugriff auf 60.000 Artikel ? Produktgruppe THOMAFLUID® mit: Schläuchen, Fittings, Hähnen, Magnetventilen, Pumpen ? Produktgruppe THOMAPLAST® mit: Halbzeugen aus Elastomeren und Kunststoffen, sowie Schrauben und Muttern Reichelt Chemietechnik Einkaufen per Mausklick www.rct-online.de Unsere Handbücher senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich zu.
Englerstraße 18 D-69126 Heidelberg Tel.
(0 62 21) 31 25-0 Fax.
(0 62 21) 31 25-10 rct@rct-online.de ? Kennziffer 16 Anzug in Kombination Im neuen Manoskop 714 vereint Stahl- wille die Vorteile eines elektromecha- nischen Drehmomentschlüssels und eines präzisen Drehwinkelwerkzeugs mit einer komfortablen Softwarelösung zur Konfi guration und Benutzerverwaltung.
Der Wuppertaler Werkzeugspezialist Stahlwille hat damit die Palette seiner Drehmomentwerkzeuge erweitert.
Der neue Drehmoment/Drehwinkelschlüssel Manoskop 714 bietet mehr Komfort als bisherige Drehmomentwerkzeuge.
So- wohl im auslösenden als auch im anzei- genden Betrieb – optional mit Anzeige des Spitzenwertes – kann das Anzugs- verfahren je Schraubfall aus einer Kom- bination von Drehmoment- und/oder Drehwinkelmessung gewählt werden.
Je Betriebsmodus stehen dem Anwen- der dazu vier Messmodi (Drehmoment, Drehwinkel, Drehmoment-Drehwinkel, Drehwinkel-Drehmoment) zur Verfü- Drehmomentwerkzeug ? Kennziffer 167 Eduard Wille, Wuppertal, Tel.
0202/4791-0, Fax 4791-200, www.stahlwille.de gung.
Die Konfi guration des Werkzeugs erfolgt über die Software Sensomaster.
Bis zu 200 Schraubfälle in maximal 25 Ablaufplänen sind programmierbar.
Zu jedem Schraubfall können 2.500 Schraubdaten hinterlegt werden.
Benut- zerspezifi sche Zugangslevel ermöglichen unterschiedliche Anwendungsszenarien.
Der Datenaustausch mit dem PC erfolgt über eine Standard-USB-Schnittstelle.
Der Drehmoment/Drehwinkelschlüssel Manoskop 714 ist ab September 2012 zunächst für die Messbereiche von ein bis 400 Newtonmeter in sieben Größen lieferbar.
bw Halle 7, Stand 7316 Simple Alternative NanoInspect von Fraunhofer IISB ist ein optischer Sensor zur berührungslosen Topographiebestimmung von spiegeln- den Oberfl ächen.
Er stellt ein kompaktes Tool zur großfl ächigen Defekterkennung und Topographiebestimmung im Nano- meter-Bereich dar.
Es handelt es sich um einen vom Fraunhofer IISB entwickelten Wellenfrontsensor.
Der patentierte Mess- aufbau basiert auf der Makyoh-Metho- de.
Mittels einer LED und eines optischen Systems wird eine ebene Wellenfront auf die Probenoberfl äche projiziert.
Die zu- rückrefl ektierte Wellenfront wird durch eine CCD-Kamera detektiert.
Durch Ana- lyse der Wellenfrontdeformation kann die Oberfl ächentopographie ermittelt werden.
Mit einer Messung kann eine Fläche von 130 Millimeter Durchmesser erfasst werden.
Die Höhenaufl ösung be- Oberfl ächenkontrolle ? Kennziffer 224 Fraunhofer IISB, Erlangen, Tel.
09131/761-0, Fax 761-390, www.iisb.fraunhofer.de trägt etwa zehn Nanometer, während die laterale Aufl ösung bei bis zu 500 Mikrometer liegt.
Der NanoInspect deckt den Bereich zwischen SEM, AFM (atoma- re Aufl ösung, aber kleines Sichtfeld im Mikrometer-Bereich) und geo metrischen Messmethoden (großes Sichtfeld, aber nur makroskopische Aufl ösung) ab.
Er ist eine simple und kostengünstige Al- ternative oder Referenzmessung zur Interferometrie dar.
Zur 3-D-Topogra- phierekonstruktion aus den Messdaten des NanoInspect steht eigens vom Fraun- hofer IISB entwickelte Image Processing Software zur Verfügung.
Das IISB besitzt zudem Kompetenzen im Bereich Post Processing.
Der NanoInspect wird bisher in der Halbleiterfertigung zur Ebenheits- messung, Defekterkennung und Nano- topographieermittlung von Halbleiter- scheiben (Wafern) eingesetzt.
Prinzipiell ist er zur berührungslosen Topographie- prüfung von allen Oberfl ächen mit aus- reichender Refl ektivität geeignet, etwa polierte Metalloberfl ächen, Glasplatten oder Spiegel.
bw Halle 1, Stand 1712