dem Besseren machen sich nun sein Sohn Henrik und seine Tochter Kristina als drit- te Generation der Unternehmerfamilie Schunk auf zu neuen Horizonten.
Seinen Kunden gegenüber ist Schunk ein fairer und kompetenter Partner, das bestätigen Kundenzufriedenheitsstudien immer wieder.
Präzise und zuverlässig, mit einem offenen Ohr für Sonderwünsche und mit langjähriger Erfahrung und pro- fundem Know-how, um auch kniffl igste Aufgaben dauerhaft sicher zu lösen.
Das engmaschige Beratungs- und Service- netzwerk kommt gut an.
Erst recht, weil viel dafür getan wird, dass sämtliche Mit- arbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
Für Kunden zahlt sich dieses Wissen oft in barer Münze aus.
Kompromisslos bei Effi zienz, Leistungsdichte und Qualität Eine Art Doppelstrategie verfolgt die Inhaberfamilie beim Produktprogramm: Zum einen treibt sie die technische Ent- wicklung voran und erschließt immer wieder neue Nischen.
Zum anderen feilt das Unternehmen unaufhörlich an der Qualität seiner vorhandenen Produkte.
Was gut ist, soll immer noch besser wer- den.
Aus PGN wird PGN plus.
Was ein- mal als Sonderlösung gedacht war, soll standardisiert werden.
Bei den eigenen Entwicklern und Produktmanagern gel- ten Schunks als kompromisslos, wenn es darum geht, Kunden mehr Effi zienz, mehr Leistung oder eine höhere Qualität zu ermöglichen.
Für die Familie ist auch dies ein zentraler Teil der Wertschät- zung, die sie ihren Kunden entgegen- bringen wollen.
So entstanden im Laufe der Jahre das weltweit breiteste Greifer- programm, das größte mechatronische Greifspektrum, die 30-Jahre-Funktions- garantie auf vielzahngeführte Greifmo- dule und vieles mehr.
Über 10.000 standardisierte Produkte bietet Schunk heute in der Automation.
Dabei soll alles mit allem kombinierbar sein.
Möglichst schnell und möglichst einfach – wieder eine klare Vorgabe der Inhaber.
Gerade die uneingeschränkte Modularität macht die Komponenten für Anwender wirtschaftlich und zukunftssi- cher.
Drei Baukastensysteme – jedes mit den Funktionen Greifen, Drehen und trans- latorisches Bewegen – eröffnen Anwen- dern ein weites Spektrum an Kombina- tions- und Konfi gurationsmöglichkeiten.
Der Baukasten „Modulare Montagetech- nik“ umfasst sämtliche Komponenten vom Aufbausystem bis zum Greifer.
Er ermöglicht sowohl Pick&Place-Lösungen als auch unzählige Handhabungsapplika- tionen.
Im Baukasten „Modulare Robo- tik“ sind die Funktionen mechatronisch perfektioniert und sowohl für industrielle Einsätze als auch für Anwendungen in der Servicerobotik konzipiert.
Mit dem Baukasten „Allgemeine Handhabung“ schließlich können Anwender schnell und kosteneffi zient Automatisierungslö- sungen für Werkstückgewichte bis 100 Kilogramm umsetzen.
Sicheres Gespür für künftige Entwicklungen Schunk ist dafür bekannt, Trends vor allen anderen zu erkennen.
Immer wieder wer- den neue Technologien entwickelt oder Nischentechnologien ins Haus geholt.
Seien es modulare Montagesysteme, Visi- on-Systeme oder hochpräzise Linearach- sen.
Im Bereich der Modularen Robotik ist das Unternehmen Vorreiter.
Bereits zum dritten Mal versammelten sich Ende Feb- ruar rund 100 Fachleute und 22 renom- mierte Referenten aus der ganzen Welt zu den Schunk-Expertentagen Servicero- botik, darunter unter anderem Prof.
Hen- rik I.
Christensen vom Georgia Institute of Technology, Prof.
Bruno Siciliano von der Universität Neapel oder Eric Berger von Willow Garage aus dem Silicon Valley.
Ein enges Netzwerk und beinahe 100 Koope- rationen mit Universitäten, Forschungs- einrichtungen und hochspezialisierten In- dustrieunternehmen soll die Entwicklung dieser Zukunftstechnologie vorantreiben und den Grundstein für künftige Unter- nehmenserfolge legen.
Nachwuchskräfte kommen aus dem eigenen Haus Bei aller Globalität und Dynamik beken- nen sich Kristina und Henrik Schunk auch weiterhin zu ihren Wurzeln und zu den heimischen Standorten Lauffen, Bracken- heim-Hausen und Mengen.
Die Nähe macht das Unternehmen fl exibel.
Inner- halb kürzester Zeit können Erfordernisse des Marktes und technologische Entwick- lungen umgesetzt werden.
Das gilt für die Fertigung ebenso wie für den Vertrieb oder die Verwaltung.
Und auch der Nach- wuchs aus den eigenen Reihen ist ein wesentlicher Garant für die Familie, dau- erhaft Spitzenprodukte herzustellen.
Seit vielen Jahren ist Schunk in der Branche Vorreiter bei Aus- und Weiterbildung.
Die Ausbildungsquote liegt aktuell bei stolzen 13 Prozent.
Erst kürzlich wurde in Lauf- fen ein neues, topmodern ausgestattetes Ausbildungszentrum eröffnet – wohlge- merkt mitten in der größten Wirtschafts- krise, die die Welt bisher erlebt hat.
pb handling März 2010 5 www.handling.de Zur Sache Enormes Wachstum Seit vielen Jahren wächst das Unter- nehmen auf diese Weise – in Deutsch- land und in der Welt.
Hatte der Betrieb 1983 gerade einmal knapp über 100 Mitarbeiter, waren es zwanzig Jahre später im Jahr 2003 immerhin schon 1.000, also zehnmal so viel.
Heute ge- hören weltweit über 1.800 Menschen zur Schunk-Familie, davon fast 1.400 in Deutschland.
Aus Sicht der Geschwister Henrik und Kristina Schunk liegt die Zukunft des Unternehmens im vernetzten Wissen über die technischen Mög- lichkeiten und im Know-how, wie diese Optionen effektiv miteinander verknüpft werden: „Unsere Kunden vertrauen auf exzellente Produkte und auf durchdachte Lösungen, die sich schnell amortisieren.
Und sie erwar- ten richtungsweisende Innovationen.“ Man darf also auch gespannt sein, wo das Untenehmen Schunk als nächstes Zeichen setzt.
„Mehr bieten als der Kunde erwartet“ – 36 Monate Gewährleistung und 30-Jahre- Funktionsgarantie gibt es auf alle pneu- matischen, vielzahngeführten Greifer von Schunk.
(Fotos: Schunk) Familienunternehmen ? Kennziffer 114 Schunk, Lauffen, Tel.
07133/103-0, Fax 103-2399, www.schunk.com